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Gutes Gewissen durch Kauf von Bio-Produkten

Montag, den 17. Mai 2010 von Sonia Flöckemeier

Käufer von Bio-Produkten sorgen sich um die Umwelt, interessieren sich für das Wohl der Tiere und Mitmenschen und tun indirekt Gutes. Schließlich wird Biogemüse ohne Einsatz von Pestiziden angebaut und das Schwein, dessen Bioschnitzel wir in die Pfanne werfen, war glücklich und hat ein artgerechtes Leben verbracht. Fair gehandelte Produkte werden unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt und verkauft. Bio-Produkte sind also Instrumente, mit denen wir die Welt verändern können.

Die Dimensionen der Zeit und ihre Folgen: Das Phänomen des Wartens

Mittwoch, den 24. Februar 2010 von Michael Häfelinger

In drei vergangenen Beiträgen habe ich die drei Dimensionen von Zeit beschrieben. Welche Forlgen diese Dimensionen im Alltag zeigen und wie man damit am besten umgeht, ist das Thema dieses abschließenden Beitrags.

Der Unternehmer als Coach seiner Mitarbeiter

Montag, den 15. Februar 2010 von Inke Schulze-Seeger

In unserer Position als Unternehmer sind wir unweigerlich auch in der Rolle der Führungskraft. In dieser Rolle scheint es angebracht, sich seiner Führungsfähigkeiten bewusst zu sein und sie im Zweifelsfall auszubauen. Denn Führung hat nur ein einziges Ziel: Führung ist dazu da, unsere Unternehmensziele zu erreichen.

In diesem Zusammenhang werde ich von Kunden gefragt, ob “Coaching” dann nicht auch ein sinnvolles Tool ist, seine Mitarbeiter zu führen. Ob es angebracht ist, sich als Führungskraft Coachingkompetenz anzueignen, um sie im Führungsalltag einzusetzen.

Das ist eine berechtigte Frage und wird unterschiedlich beantwortet.

Jahresplanung

Montag, den 28. Dezember 2009 von Sonia Flöckemeier

Hoffentlich haben Sie ein schönes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben verlebt. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Ihre Jahresplanung in Angriff zu nehmen.

Wenn Sie jetzt denken: “Dafür habe ich keine Zeit”, ist das falsch. Nehmen Sie sich Zeit dafür. In ein effektives und sinnvolles Zeitmanagement sollten Sie diese Zeit investieren.

Erfolg oder Misserfolg im Marketing: Die 10er-Potenzen des AIDA-Modells

Donnerstag, den 22. Oktober 2009 von Michael Häfelinger

Im Rahmen der Coachings werde ich immer wieder gefragt, welcher Erfolg von welcher Werbemaßnahme erwartet bzw. wie der Erfolg einer Maßnahme bewertet werden kann. Eine simple Leitlinie bieten die Schritte von AIDA und ganz einfache 10er-Potenzen.

XING – schwere Schritte auf dem Corporate-Behavior-Parkett

Donnerstag, den 13. August 2009 von Michael Häfelinger

Es gibt inzwischen einige Online-Netzwerke, bei denen nach Aussage der Betreiber höchst erfolgreich Business-Kontakte angebahnt werden. XING ist eines der bekanntesten. Aber was leisten die virtuellen Netzwerke wirklich? Welche Relevanz haben sie in der Unternehmer-Realität? Entstehen wichtige Kontakte zu Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern wirklich im Netz? Die aktuelle Einladung zum “weltweit größten XING-Event” zeigt, wie schwierig es ist, aus den Höhen der virtuellen Welt auf den schnöden Boden der Realität herunterzusteigen – und wie das Corporate Behaviour im Sinne der Markenwerte ausgelesen wird…

Aktualisierung: Wenn der Sekttisch zur Übung wird

Donnerstag, den 30. Juli 2009 von Michael Häfelinger

Jeder kennt die Situation: Am Eingang die Garderobe abgegeben, ein Glas Sekt gegriffen, einen freien Platz an einem Stehtisch ergattert und nun das Warten, dass der Empfang, das Konzert, der Vortrag, die Gala oder der Get-together-Abend beginnt. Ein weiterer Gast steuert unsicher auf Ihren Tisch zu, fragt, ob er sich dazu stellen darf und beginnt höflich das Gespräch mit einem ”Und wer sind Sie?”. Genau drei Sätze haben Sie nun Zeit, sein Interesse zu wecken oder das Gespräch im Keim zu ersticken. Eine prima Übung für die Selbstdarstellung.

Maßnahmen zur Sicherung der operativen Liquidität

Donnerstag, den 30. April 2009 von Harald v. Trotha

Das Thema Liquidität nimmt in unserem Blog wieder breiteren Raum ein, da es für unsere Kunden  in der Wirtschaftskrise von existenzieller Bedeutung ist. Wenn in einem Unternehmen der alltägliche Handlungsspielraum durch die verfügbare Liquidität auf dem Konto bestimmt wird, werden unternehmerische Optionen massiv eingeschränkt. Spätestens jetzt stellt sich die Frage nach einer Verbesserung der Liquidität, nach Maßnahmen zur kurzfristigen Liquiditätssicherung.

Heiß geliebte Kritikgespräche

Sonntag, den 22. März 2009 von Inke Schulze-Seeger

Kaum eine Führungskraft führt gern Kritikgespräche. Das Wort allein ist schon negativ besetzt. Man assoziiert, dass ein Kritikgespräch per se negativ ist. Weder derjenige, der Kritik ausübt, noch der, der die Kritik erhält, werden begeistert in ein solches Gespräch gehen. Also, was ist ein Kritikgespräch und was ist der Unterscheid zu einem Feedbackgespräch, und wie führt man ein Kritikgespräch richtig?

Unternehmensplanung mit Erwartungswerten

Donnerstag, den 26. Februar 2009 von Michael Häfelinger

Die Zukunft. Die große Unbekannte in der Unternehmensplanung. Vielen Unternehmern scheint die Planung von Umsatzzahlen im Rahmen eines Businessplans wie ein Blick in die Glaskugel. Dabei sind im Unternehmen meist schon Daten vorhanden, mit denen gerade die unmittelbare Zukunft sehr solide geplant werden kann. Dabei spielen Erwartungswerte eine zentrale Rolle.