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Der Unternehmer als Coach seiner Mitarbeiter

Montag, den 15. Februar 2010 von Inke Schulze-Seeger

In unserer Position als Unternehmer sind wir unweigerlich auch in der Rolle der Führungskraft. In dieser Rolle scheint es angebracht, sich seiner Führungsfähigkeiten bewusst zu sein und sie im Zweifelsfall auszubauen. Denn Führung hat nur ein einziges Ziel: Führung ist dazu da, unsere Unternehmensziele zu erreichen.

In diesem Zusammenhang werde ich von Kunden gefragt, ob “Coaching” dann nicht auch ein sinnvolles Tool ist, seine Mitarbeiter zu führen. Ob es angebracht ist, sich als Führungskraft Coachingkompetenz anzueignen, um sie im Führungsalltag einzusetzen.

Das ist eine berechtigte Frage und wird unterschiedlich beantwortet.

Motivation und Wille

Montag, den 8. Februar 2010 von Sonia Flöckemeier

Für erfolgreiches Handeln, Arbeiten und Lernen gilt Motivation als der Schlüsselbegriff: Wenn wir wirklich motiviert sind, etwas zu tun oder zu erreichen, bleiben wir nicht auf halber Strecke stehen, sondern beginnen konsequent mit der Umsetzung.

Zwei Beispiele: Wir müssen uns überwinden, die lästige Umsatzsteuervoranmeldung zu erledigen. Motivation für die termingerechte Erledigung ist, dass wir ansonsten Säumniszuschläge bezahlen müssen.
Oder: Der gute Vorsatz für das neue Jahr lautet, dass Sie jede Woche einen Vormittag für die Telefonakquise reservieren. Ihre Motivation ist, dass Sie erfahrungsgemäß dadurch neue Aufträge akquirieren werden.

Powerbücher, nicht nur für Unternehmer

Montag, den 1. Februar 2010 von Inke Schulze-Seeger

Der Winter hält sich hartnäckig und der graue Himmel und die Kälte helfen nicht
gerade dabei, sich in einen Top-Zustand zu versetzen, um den Aufgaben
am Jahresbeginn mit Elan und Leichtigkeit zu begegnen. Immerhin laden sie dazu
ein, sich mal wieder gemütlich aufs Sofa zu verziehen und in Büchern zu schmöckern,
die einem Dampf machen. Und das nicht nur in unserer Rolle als Unternehmer. Hier sind
drei ultimative Buchtipps für Sie und Ihre “Power-Schmökerecke”.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr

Montag, den 11. Januar 2010 von Sonia Flöckemeier

Gewohnheiten strukturieren unser Leben und sind nützliche Verhaltensweisen, weil sie uns das Leben leichter machen: Sie geben uns Sicherheit und entlasten uns davon, ständig Entscheidungen treffen zu müssen. Für unsere Umwelt sind wir dadurch berechenbar. 90 % unseres Verhaltens sind durch Gewohnheiten bestimmt und das ist auch gut so. Manche Gewohnheiten sind aber lästig, hemmend oder verhindern unsere Weiterentwicklung. So ist der Jahreswechsel traditionell der Zeitpunkt, an dem wir Inventur machen und uns von Gewohnheiten verabschieden wollen. Leichter gesagt als getan.

Arbeiten bis der Arzt kommt (2)

Sonntag, den 8. November 2009 von Inke Schulze-Seeger

Wie kann man weniger arbeiten und als Unternehmer dennoch erfolgreich sein? Das ist eine attraktive Vorstellung, an die sich sogleich die Frage anschließt, wie man Produktivität gegen Effektivität eintauscht?

Der erste Eindruck

Montag, den 26. Oktober 2009 von Sonia Flöckemeier

Allseits bekannt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Und dieser Eindruck entsteht in den ersten drei Sekunden – und lässt sich nur durch ein mindestens halbstündiges Gespräch relativieren. Und wann gibt einem der Kunde schon so viel Zeit?

Vier Ohren hören mehr als zwei

Donnerstag, den 8. Oktober 2009 von Michael Häfelinger

Gemeinhin sind die meisten Menschen der Meinung, zwei Ohren zu besitzen. Der Hamburger Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat mit seinem Kommunikationsquadrat aber darauf aufmerksam gemacht, dass die aufgefangenen Schallwellen einer Botschaft sorgsam in vier Ebenen zerlegt werden – der Mensch hört mit vier Ohren. Dieser Ansatz hat sich in den Coachings insbesondere dann bewährt, wenn es um die Auflösung von Missverständnissen und Konflikten geht.

Richtig Feedback geben III

Donnerstag, den 27. August 2009 von Michael Häfelinger

Inke Schulze-Seeger hat bereits einen Doppelbeitrag (hier und hier) zu den Regeln zum Thema “Richtig Feedback geben” verfasst. Ich möchte hier ergänzend eine “Handlungsanleitung” vorstellen, die die genannten Punkte aufgreift, die aber vor allem den Ablauf im Blickfeld hat und sich somit insbesondere für die Gesprächsplanung und Gesprächsführung anbietet.

XING – schwere Schritte auf dem Corporate-Behavior-Parkett

Donnerstag, den 13. August 2009 von Michael Häfelinger

Es gibt inzwischen einige Online-Netzwerke, bei denen nach Aussage der Betreiber höchst erfolgreich Business-Kontakte angebahnt werden. XING ist eines der bekanntesten. Aber was leisten die virtuellen Netzwerke wirklich? Welche Relevanz haben sie in der Unternehmer-Realität? Entstehen wichtige Kontakte zu Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern wirklich im Netz? Die aktuelle Einladung zum “weltweit größten XING-Event” zeigt, wie schwierig es ist, aus den Höhen der virtuellen Welt auf den schnöden Boden der Realität herunterzusteigen – und wie das Corporate Behaviour im Sinne der Markenwerte ausgelesen wird…

Unternehmercoaching mit ungewissem Ausgang

Montag, den 13. Juli 2009 von Sonia Flöckemeier

Entscheiden sich Unternehmer für ein Coaching, bedeutet das grundsätzlich Veränderung. Häufig sind konkrete Fragestellungen der Auslöser für die Suche nach einem Businesscoach:

Der Unternehmer braucht einen Fördermittelkredit, um in neue Maschinen investieren zu können – ein Businessplan für die Bank muss her.

Oder: Kurzfristige Liquiditätsengpässe führen zu Zahlungsschwierigkeiten – gemeinsam mit dem Unternehmercoach erstellen Sie eine detaillierte Liquiditätsplanung, verhandeln mit den Gläubigern und vereinbaren mit Ihren Kunden Abschlagszahlungen.