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Erfolgreiche Teamarbeit

Dienstag, den 31. Januar 2012 von Sonia Flöckemeier

Auf Basis der Erkenntnisse von David Kantor und Doris Lau-Villinger zur Bewältigung von Krisensituationen in Familien bedarf erfolgreiche Arbeit in Teams, Abteilungen und Unternehmen folgender drei Komponenten:

Unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich führen

Sonntag, den 26. September 2010 von Inke Schulze-Seeger

Gerade in kleineren Betrieben ist es enorm wichtig, dass alle Rädchen funktionieren. Weil Personalkosten einen so hohen Kostenfaktor darstellen, will man es sich nicht leisten, dass man die falschen Mitarbeiter hat oder, was häufig vorkommt, die Mitarbeiter nicht die Leistung bringen, die man sich wünscht. Was kann man tun und wer hat die Verantwortung dafür? Sie als Führungskraft oder der Mitarbeiter?

Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (IIa)

Donnerstag, den 29. Juli 2010 von Michael Häfelinger

Im letzten Beitrag habe ich Ihnen das Struktur-Modell der Ich-Zustände vorgestellt, mit dem die Kommunikation einer einzelnen Person analysiert werden kann. Im heutigen Beitrag geht es um das Funktionsmodell, das sich mit der beobachtbaren Interaktion zweier Menschen befasst.

Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (I)

Donnerstag, den 15. Juli 2010 von Michael Häfelinger

Konflikten gehen häufig Fehler in der Kommunikation voraus. Dabei gilt es insbesondere darauf zu achten, was neben der Sachinformation über die verbale und non-verbale Ebene transportiert wird. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die zwischenmenschlichen Rollen, die über die Kommunikation ausgedrückt und manifestiert werden. Die Transaktionsanalyse liefert ein Werkzeug, um diese Kommunikationsstrukturen aufzudecken.

Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern I

Montag, den 5. Juli 2010 von Inke Schulze-Seeger

Ihr Unternehmen soll wachsen oder Sie wollen ausscheidende Mitarbeiter ersetzen. Gespräche mit Bewerbern zu führen, gehört deshalb zu Ihrem Alltag als Unternehmer. Ihr Ziel dahinter ist es, den bestmöglichen Kandidaten aus der Menge der Bewerber herauszupicken. Doch klappt das auch immer? Und wenn nicht, woran liegt es, dass wir in unserem Urteil falsch liegen?

Gutes Gewissen durch Kauf von Bio-Produkten

Montag, den 17. Mai 2010 von Sonia Flöckemeier

Käufer von Bio-Produkten sorgen sich um die Umwelt, interessieren sich für das Wohl der Tiere und Mitmenschen und tun indirekt Gutes. Schließlich wird Biogemüse ohne Einsatz von Pestiziden angebaut und das Schwein, dessen Bioschnitzel wir in die Pfanne werfen, war glücklich und hat ein artgerechtes Leben verbracht. Fair gehandelte Produkte werden unter menschenwürdigen Bedingungen hergestellt und verkauft. Bio-Produkte sind also Instrumente, mit denen wir die Welt verändern können.

Trick 17 fürs Selbstwertgefühl

Montag, den 10. Mai 2010 von Inke Schulze-Seeger

Wertschätzung kommt im Alltag viel zu kurz. Wo kämen wir auch hin mit der ganzen Lob-Hudelei! Außerdem kommen die meisten mit Wertschätzung, Lob und Anerkennung sowieso nicht besonders gut zurecht. Deutsche haben damit nicht all zu viel am Hut und sind eher peinlich berührt, wenn man ihnen mal ernsthaft auf die Schulter klopft. Aber dennoch sehnen wir uns irgendwie danach. Und wenn uns jemand lobt, dann sind wir ihm wahrscheinlich auf immer und ewig in tiefster Loyalität verbunden. Wertschätzung ist nämlich der Klebstoff, an dem die anderen und wir selbst wie die Fliegen hängen bleiben.

Kollegialität als Opfer von individuellen Anreizsystemen? Mancur Olsons Logik der kollektiven Handelns im Unternehmen

Donnerstag, den 22. April 2010 von Michael Häfelinger

Unternehmen sind immer wieder auf der Suche nach Anreizen zur Leistungssteigerung für Mitarbeiter. Dabei wird meistens auf die individuelle Ebene abgehoben: Banker erhalten Boni, Teile des Gehalts werden in leistungsabhängige Bestandteile umgewandelt. “Leistung muss sich wieder lohnen” ist eine Einstellung, mit der manche sogar Wahlen gewinnen. Die Sache hat aber einen Haken: Wenn sich nur die individuelle Leistung lohnt, kürzt ein ökonomisch-rational denkender Mensch seinen Beitrag für die Gemeinschaft – mit fatalen Folgen für das Unternehmen.

Wider den Datenkrake – Piwik ist eine kostenlose Alternative zu Google-Analytics

Donnerstag, den 25. März 2010 von Michael Häfelinger

So langsam hat es sich rumgesprochen: Google ist ein Datenkrake. Google bietet viele Dienste kostenlos an, um mit den gewonnenen Daten die eigenen Dienste zu optimieren. Ob mit den Daten der Millionen Nutzer wirklich Schindluder getrieben wird, kann und will ich gar nicht beurteilen. Aber sie könnten. Und Erfahrungen wie mit den Straßenfotos in Google-Street View zeigen zumindest, dass Google gewillt ist, die Grenzen des Datenschutzes zu seinem Nutzen zu interpretieren und auszuloten. Wer den Missbrauch wirksam verhindern will, muss verhindern, dass Google an die Daten kommt. Für ein wichtiges Tool des Google-Datenkrake gibt es jetzt eine Alternative: Piwik statt Google Analytics.

Willensforschung

Montag, den 22. Februar 2010 von Sonia Flöckemeier

Vor zwei Wochen haben Sie hier schon über den Zusammenhang zwischen Motivation und Wille gelesen.
Im Zentrum der neuen Willenserforschung stehen zwei Strategien, mit denen wir unsere Handlungen steuern: Kontrolle und Vorsätze.