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Zur Führungskraft befördert. Was nun?

Sonntag, den 8. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger

Meistens ist es eine schöne Situation, befördert zu werden. Jedenfalls verspricht man sich eine ganze Menge davon. Für viele ist es aber auch eine heikle Situation, denn die neue Rolle bedeutet, alte Verhaltensmuster aufzugeben und sich in eine neue Rolle einzufinden. Das kann für den einen oder anderen eine große Herausforderung sein. Es gilt, mit den eigenen Ängsten umzugehen und mit den Reaktionen von Mitarbeitern auf den eigenen Aufstieg. Ganz besonders trifft dies auf diejenigen zu, die innerhalb einer Abteilung befördert werden. Die Kollegen werden plötzlich zu Mitarbeitern.

Eine Metapher als tragfähiges Sinnbild der Unternehmenskultur

Donnerstag, den 18. Dezember 2008 von Michael Häfelinger

Große Unternehmen verfügen inzwischen meist über umfassende Verhaltenskodexe, mit dem sie sich zu einer bestimmten Unternehmenskultur (“corporate culture”) und entsprechendem Verhalten (“corporate behaviour”) verpflichten. Schwierig dabei ist, dass die übergeordneten Werte der Unternehmenskultur meist zu abstrakt sind. Weil die hehren Ziele wenig konkret formuliert sind, entwickeln sie nur eine unzureichende handlungsleitende Wirkung und werden folglich weder von der Führung noch von den Mitarbeitern gelebt. Ein Lösungsansatz, wie übergeordnete Ziele in konkrete Handlungsorientierungen übersetzt werden können, bietet der Umweg über ein Sinnbild, das die Marke des Unternehmens über unser “metaphorisches Branding” erhält.

Buchtipp: Der Unternehmer-Code

Sonntag, den 5. Oktober 2008 von Inke Schulze-Seeger

So heißt das Buch des ehemaligen Handelsblatt-Chefredakteurs und freien Autors Rainer Nahrendorf, der anhand von Unternehmerporträts versucht darzustellen, was Gründer und Familienunternehmer erfolgreich macht. Er fasst diese in seinem “Unternehmer-Code”, das heißt die aus seiner Sicht “Kernkräfte des erfolgreichen Unternehmers”, folgendermaßen zusammen.

Wie weiter? (Teil 1)

Montag, den 29. September 2008 von Sonia Flöckemeier

Seit mehreren Monaten coache ich ein kleines Café in der Spandauer Altstadt. Die Inhaber, Vater und Tochter, bieten in ihrem sehr gemütlichen und individuell eingerichteten Café vor allem selbst gebackenen, toll schmeckenden Kuchen an. Daneben gibt es eine kleine Frühstückskarte, Kaffee aus der Espressomaschine, Soft Drinks sowie manchmal ein Mittagsgericht – und das alles in Bio-Qualität.
Das Angebot wird von den in der Umgebung beschäftigten Geschäftsleuten, Touristen und Anwohnern gut angenommen und die beiden Inhaber können davon einigermaßen gut leben.
In dieser Situation habe ich die beiden kennen gelernt.

Näher ran an die Zielgruppe – mit selbst organisierten Veranstaltungen

Donnerstag, den 3. Juli 2008 von Michael Häfelinger

Im Rahmen des Coachings bei einer kleinen PR-Agentur haben wir ein Format entwickelt, was für wissensbasierte Dienstleistungen ein interessanter Ansatz sein kann, um ausgewählte Zielgruppen anzusprechen – selbst organisierte Informationsveranstaltungen.

Der falsche Standort IIb – Ein anderes Angebot lohnt den Umweg

Donnerstag, den 5. Juni 2008 von Michael Häfelinger

Im ersten Teil des Coaching-Beispiels wurde herausgearbeitet, wie ein Café einen Standortnachteil kompensieren kann: durch ein schlüssiges Marketing-Konzept. Wie eine solche strategische Marktpositionierung erarbeitet wird und wie sie am Ende aussehen kann, ist Thema dieses Beitrags.

Erfolg einmal anders

Montag, den 11. Februar 2008 von Inke Schulze-Seeger

Auf der Suche nach unserem eigenen unternehmerischen Erfolg lesen wir Bücher von oder über erfolgreiche Unternehmer. Was wir suchen sind die ach so cleveren Ideen, wie man auf der berühmten Leiter zu den höheren Sphären aufsteigt.Der eigene Druck ist immens, der – sein wir mal ganz ehrlich – das Nacheifern schon beim Lesen im Keime erstickt. Also fragen wir uns, bleiben wir auf ewig mittelmäßig erfolgreich oder gar nicht erfolgreich? Gemessen woran? Gibt es auch einen anderen Weg, ohne den vermeintlichen Idolen nacheifern zu müssen?

Ärzte in Not?!

Donnerstag, den 10. Januar 2008 von Harald v. Trotha

In den vergangenen Wochen habe ich mich wiederholt mit niedergelassenen Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen beschäftigt. Auch sie sind unternehmerisch tätig und tragen wirtschaftliche Risiken, deren Ausmaß mir erst in diesen Coachingsitzungen bewußt geworden ist.

Niedergelassene Ärzte betreiben einen Geschäftsbetrieb der ganz besonderen Art!

Preiskalkulation: Grundlagen

Montag, den 26. November 2007 von Sonia Flöckemeier

Vor zwei Wochen habe ich ein Verfahren beschrieben, das so funktioniert: Ermitteln Sie über ein Jahr Ihre Kosten, schlagen Sie Ihren kalkulatorischen Unternehmerlohn drauf, dazu kommt Ihr Gewinn und dann teilen Sie den Gesamtbetrag durch die durchschnittlich zu erwartenden Stunden oder Aufträge. Und haben dann einen Preis für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung. Eine Möglichkeit unter vielen.

Kundenabholdienst Marketing

Donnerstag, den 16. August 2007 von Michael Häfelinger

“Sie wollen ein Content-Management-System für Ihre Internetseite? Eine SQL-Datenbank für Ihren OnLine-Shop Shop? Bevorzugen Sie HTML oder Flash?” “Orientieren Sie sich am Kundennutzen!” predigt der Marketingcoach. “Das sind doch keine Kühlschränke für die Polarregionen” flucht das Unternehmen zurück. Was meint Orientierung am Kundennutzen in der Kommunikation? Welche Bedeutung hat diese Ausrichtung in der Akquise?