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Unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich führen

Sonntag, den 26. September 2010 von Inke Schulze-Seeger

Gerade in kleineren Betrieben ist es enorm wichtig, dass alle Rädchen funktionieren. Weil Personalkosten einen so hohen Kostenfaktor darstellen, will man es sich nicht leisten, dass man die falschen Mitarbeiter hat oder, was häufig vorkommt, die Mitarbeiter nicht die Leistung bringen, die man sich wünscht. Was kann man tun und wer hat die Verantwortung dafür? Sie als Führungskraft oder der Mitarbeiter?

Unternehmer versus Selbständiger

Sonntag, den 12. September 2010 von Inke Schulze-Seeger

Was macht einen Unternehmer im Vergleich zu einem Selbständigen aus? Gibt es eigentlich einen Unterschied? Mit welcher Rolle identifiziert man sich in Bezug auf die eigene Unternehmung und welche Unterschiede macht die gewählte Rolle für die eigene Identität aus?

Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern III

Montag, den 2. August 2010 von Inke Schulze-Seeger

In meinen letzten beiden Beiträgen vom 5. Juli und 19. Juli habe ich auf Effekte hingewiesen, die Ihre Beurteilung von Bewerbern beeinflussen können und dazu führen, dass sie falsch ist. Das wollen wir uns jedoch nicht all zu oft leisten, denn unterm Strich ist es nicht nur ärgerlich, den falschen Bewerber eingestellt zu haben, sondern auch zweitaufwendig und teuer. Um die Serie zu vervollständigen, möchte ich Ihnen heute weitere Effekte vorstellen. Damit sollten Sie gut gerüstet in die nächsten Bewerbergespräche starten.

Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (I)

Donnerstag, den 15. Juli 2010 von Michael Häfelinger

Konflikten gehen häufig Fehler in der Kommunikation voraus. Dabei gilt es insbesondere darauf zu achten, was neben der Sachinformation über die verbale und non-verbale Ebene transportiert wird. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die zwischenmenschlichen Rollen, die über die Kommunikation ausgedrückt und manifestiert werden. Die Transaktionsanalyse liefert ein Werkzeug, um diese Kommunikationsstrukturen aufzudecken.

Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern I

Montag, den 5. Juli 2010 von Inke Schulze-Seeger

Ihr Unternehmen soll wachsen oder Sie wollen ausscheidende Mitarbeiter ersetzen. Gespräche mit Bewerbern zu führen, gehört deshalb zu Ihrem Alltag als Unternehmer. Ihr Ziel dahinter ist es, den bestmöglichen Kandidaten aus der Menge der Bewerber herauszupicken. Doch klappt das auch immer? Und wenn nicht, woran liegt es, dass wir in unserem Urteil falsch liegen?

Nachhaltige Unternehmensführung

Montag, den 14. Juni 2010 von Sonia Flöckemeier

In meinen nächsten Artikeln wird es um die Zielgruppe LOHAS gehen. Auch zahlreiche Unternehmen schreiben sich Nachhaltigkeit auf die Fahne. Grund für mich, in meinem heutigen Artikel die nachhaltige Unternehmensführung näher zu betrachten.

Trick 17 fürs Selbstwertgefühl

Montag, den 10. Mai 2010 von Inke Schulze-Seeger

Wertschätzung kommt im Alltag viel zu kurz. Wo kämen wir auch hin mit der ganzen Lob-Hudelei! Außerdem kommen die meisten mit Wertschätzung, Lob und Anerkennung sowieso nicht besonders gut zurecht. Deutsche haben damit nicht all zu viel am Hut und sind eher peinlich berührt, wenn man ihnen mal ernsthaft auf die Schulter klopft. Aber dennoch sehnen wir uns irgendwie danach. Und wenn uns jemand lobt, dann sind wir ihm wahrscheinlich auf immer und ewig in tiefster Loyalität verbunden. Wertschätzung ist nämlich der Klebstoff, an dem die anderen und wir selbst wie die Fliegen hängen bleiben.

Der Lebenszyklus von Unternehmen

Donnerstag, den 6. Mai 2010 von Michael Häfelinger

Der Weg eines Unternehmens von der Gründung bis zur Etablierung ist lang. Klassischerweise durchlaufen die Unternehmen in ihrer Entwicklung mehrere Phasen, für die spezifische Krisen typisch sind. Da es ein wesentliches Ziel des Unternehmers ist bzw. sein sollte, auf Krisen vorbereitet zu sein, hilft ein Blick auf die Entwicklungsmodelle, um die kommenden Herausforderungen frühzeitig zu erkennen.

Kollegialität als Opfer von individuellen Anreizsystemen? Mancur Olsons Logik der kollektiven Handelns im Unternehmen

Donnerstag, den 22. April 2010 von Michael Häfelinger

Unternehmen sind immer wieder auf der Suche nach Anreizen zur Leistungssteigerung für Mitarbeiter. Dabei wird meistens auf die individuelle Ebene abgehoben: Banker erhalten Boni, Teile des Gehalts werden in leistungsabhängige Bestandteile umgewandelt. “Leistung muss sich wieder lohnen” ist eine Einstellung, mit der manche sogar Wahlen gewinnen. Die Sache hat aber einen Haken: Wenn sich nur die individuelle Leistung lohnt, kürzt ein ökonomisch-rational denkender Mensch seinen Beitrag für die Gemeinschaft – mit fatalen Folgen für das Unternehmen.

Reklamation als Chance

Montag, den 19. April 2010 von Sonia Flöckemeier

Erfolgreiche Unternehmer nutzen Reklamationen und Kritik als Chance, um ihre Kunden zufrieden zu stellen und ihre Leistungen zu verbessern.

Wenig oder keine Beschwerden zu hören ist dabei nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Unzufriedene Kunden sollten vielmehr motiviert werden, ihre Beschwerden auch zu äußern. Ansonsten entschließen sich diese Kunden für den stillen Rückzug und verzichten darauf, dem Unternehmen Feedback zu geben.