Das Gesundheitsgespräch nach der Krankheit
Das Gesundheitsgespräch zur Reduktion des Krankenstandes und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Das Gesundheitsgespräch zur Reduktion des Krankenstandes und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Die verschiedenen Bedarfe von Unternehmen fordern verschiedene Herangehensweisen. Wir verfügen über einen breit gefächerten Methodenkoffer, der von der persönlichen Beratung bis zu Workshops reicht. Wir unterstützen Unternehmer und Geschäftslei
Suche Nachfolger für KfZ Autohaus in Berlin; Unternehmensnachfolge; Gründer gesucht
Wer vor der Herausforderung steht, die Räume seines Unternehmens (immer wieder) neu zu gestalten – z.B. Läden, Büros, Gaststätten oder Veranstaltungsräume -, dem bietet pCon-Planner ein mächtiges und kostenloses Programm, um eine realistische 3
In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich einen Ansatz vorgestellt, der die Arbeits(un)zufriedenheit von Mitarbeitern als Ergebnis der Einschätzung der eigenen Arbeitssituation vorgestellt. Danach konnten vier Typen von Zufriedenheit und Unzufriedenhe
Wenn Sie als Chef Ihres Unternehmens Mitarbeiter führen, stellt sich immer wieder die Frage, wie Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und ihr Engagement für das Unternehmen zusammenhängen. In einem Vortrag in Berlin hat der Wirtschaftspsychologe P
Das Unternehmer-Dasein gilt gemeinhin als stressig, der Herzinfarkt als typische Manager-Krankheit. Ständige hohe Belastung bei hoher Leistungsbereitschaft führt bei jedem irgendwann zum Zusammenbruch. Nicht umsonst heißt es in Unternehmen immer w
Zum Jahreswechsel hin tendieren wir dazu, über das vergangene Jahr ein Fazit zu ziehen. Man kann sich gar nicht dagegen wehren, weil das Umfeld meist die Frage stellt: “Na, wie war Dein Jahr so?” Dieses Jahr hört man sogar “Wie war Dein Jahrzehnt?” Und spätestens dann mag man dann doch darüber nachdenken: Wie war mein Jahrzehnt? Das berührt etwas in uns, weil die Frage uns klarmacht, dass es in diesem Jahrzehnt schöne und erfolgreiche Momente gegeben hat, aber auch viele schwierige und weniger erfolgreiche Momente. Es gab die berühmten guten und schlechten Tage, Monate und Jahre. Es wird uns klar, dass wir das Leben in so einem Jahrzehnt in seiner vollen Dualität leben.
Gerade in kleineren Betrieben ist es enorm wichtig, dass alle Rädchen funktionieren. Weil Personalkosten einen so hohen Kostenfaktor darstellen, will man es sich nicht leisten, dass man die falschen Mitarbeiter hat oder, was häufig vorkommt, die Mitarbeiter nicht die Leistung bringen, die man sich wünscht. Was kann man tun und wer hat die Verantwortung dafür? Sie als Führungskraft oder der Mitarbeiter?
Was macht einen Unternehmer im Vergleich zu einem Selbständigen aus? Gibt es eigentlich einen Unterschied? Mit welcher Rolle identifiziert man sich in Bezug auf die eigene Unternehmung und welche Unterschiede macht die gewählte Rolle für die eigene Identität aus?