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Vorbeugung von Teamkonflikten

Sonntag, den 22. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger

Neulich erzählte mir ein genervter Unternehmer von einem seiner Teams, in dem zwei Mitarbeiter innerhalb von einer Woche gekündigt hatten. Die Stimmung im Team war schlecht und hatte nun ihren Tiefpunkt erreicht. Er befürchtete, dass auch andere Mitarbeiter dem Beispiel ihrer Kollegen folgen würden.

Eine erste Nachforschung hatte ergeben, dass es schon seit längerer Zeit Probleme gegeben hat, deren Ursprünge jedoch nicht mehr recht nachzuvollziehen waren. Als Führungskraft muss man diese Problemstellungen jedoch rechtzeitig erkennen. Denn wenn es erst zu Demotivation und innerer Kündigung kommt, ist es schwer, ein Team wieder aufzubauen. Wie vermeidet man also solche Situationen im Vorfeld?

Führen? Kann doch (nicht) jeder! (II)

Montag, den 21. April 2008 von Inke Schulze-Seeger

Während der Schulzeit und manchmal noch während des Studiums stehen wir vor der spannenden Herausforderung zu entscheiden, was wir werden wollen. Wir wählen uns nach langem Überlegen einen Beruf und los geht’s! Was auch immer unserer Motive sind, immerhin wählen wir eine Tätigkeit, die uns attraktiv erscheint. Was wir in diesem Moment allerdings nicht tun, ist uns bewusst zu machen, dass wir irgendwann im Rahmen dieser Tätigkeit Führungskraft werden könnten. Eine Rolle also, die wir uns nicht von Anfang an aussuchen.
Auch Unternehmer gründen ihr Unternehmen selten aus dem Motiv heraus, Menschen zu führen. Wie geht man mit einer Rolle um, für die man sich nie so richtig entschieden hat und die plötzlich Teil von uns ist?

Richtig Feedback geben II

Montag, den 28. Januar 2008 von Inke Schulze-Seeger

Vor zwei Wochen habe ich Ihnen bereits im ersten Teil dieses Beitrags fünf Feedbackregeln für Mitarbeitergespräche nahe gebracht. Hier sind die ersten fünf Regeln noch einmal kurz zusammengefasst:

1. Beschreiben Sie die Situation eher als dass Sie sie bewerten.

2. Formulieren Sie Feedback immer in Ich-Form anstatt in Gesetzten zu sprechen.

3. Sein Sie konkret anstatt “Wischiwaschi-Formulierungen” zu benutzen.

4. Stellen Sie lieber Fragen anstatt den Gegenüber und sein Verhalten zu diagnostizieren und

5. Geben Sie Feedback immer nur unter vier Augen.

Im Folgenden lesen Sie vier weitere Regeln zum Thema Feedback. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass diese Regeln nicht nur für Mitarbeitergespräche gelten, sondern ganz allgemein, wenn Sie jemand Rückmeldung zu einem Thema geben wollen. Sie helfen durchaus auch im privaten Bereich.

Beratung oder Coaching?

Montag, den 10. September 2007 von Inke Schulze-Seeger

Als Unternehmer haben Sie sich vielleicht in der Vergangenheit schon einmal gefragt: Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Beratung und Coaching? Gibt es überhaupt einen Unterschied? Da Sie sich hier auf einem Blog befinden, der augenscheinlich von vier Coaches betrieben wird, ist es angebracht, diese Frage einmal zu klären.