Suchergebnisse

Kürzungen beim Gründungszuschuss: Tipps für Gründer

Sonntag, den 27. November 2011 von Sonia Flöckemeier

Jetzt steht es fest: Die Kürzungen beim Gründungszuschuss kommen. Der Vermittlungsausschuss hat am letzten Dienstag keinen Kompromiss gefunden, so dass es bei den im Oktober vom Bundestag beschlossenen Kürzungen bleiben wird.

Arbeitssituation und (Un)Zufriedenheit (II) – Folgen für die Mitarbeiterführung

Montag, den 12. September 2011 von Michael Häfelinger

In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich einen Ansatz vorgestellt, der die Arbeits(un)zufriedenheit von Mitarbeitern als Ergebnis der Einschätzung der eigenen Arbeitssituation vorgestellt. Danach konnten vier Typen von Zufriedenheit und Unzufriedenhe

Über guten und bösen Stress und den Umgang damit

Donnerstag, den 5. Mai 2011 von Michael Häfelinger

Das Unternehmer-Dasein gilt gemeinhin als stressig, der Herzinfarkt als typische Manager-Krankheit. Ständige hohe Belastung bei hoher Leistungsbereitschaft führt bei jedem irgendwann zum Zusammenbruch. Nicht umsonst heißt es in Unternehmen immer w

Lebenserfüllung Unternehmertum?

Montag, den 6. Dezember 2010 von Inke Schulze-Seeger

In diesem Blog lesen Sie immer wieder darüber, wie Sie Ihr Unternehmen voranbringen können. Unser Unternehmertum ist uns wichtig, sonst würden wir nicht jeden Tag entscheiden, diesen Teil von uns immer wieder zu bedienen, unseren Fokus und unsere Kraft darauf zu richten. Er treibt uns an. Nur sind wir dabei immer glücklich?

Unternehmer versus Selbständiger

Sonntag, den 12. September 2010 von Inke Schulze-Seeger

Was macht einen Unternehmer im Vergleich zu einem Selbständigen aus? Gibt es eigentlich einen Unterschied? Mit welcher Rolle identifiziert man sich in Bezug auf die eigene Unternehmung und welche Unterschiede macht die gewählte Rolle für die eigene Identität aus?

Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (I)

Donnerstag, den 15. Juli 2010 von Michael Häfelinger

Konflikten gehen häufig Fehler in der Kommunikation voraus. Dabei gilt es insbesondere darauf zu achten, was neben der Sachinformation über die verbale und non-verbale Ebene transportiert wird. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die zwischenmenschlichen Rollen, die über die Kommunikation ausgedrückt und manifestiert werden. Die Transaktionsanalyse liefert ein Werkzeug, um diese Kommunikationsstrukturen aufzudecken.

Arbeiten bis der Arzt kommt (2)

Sonntag, den 8. November 2009 von Inke Schulze-Seeger

Wie kann man weniger arbeiten und als Unternehmer dennoch erfolgreich sein? Das ist eine attraktive Vorstellung, an die sich sogleich die Frage anschließt, wie man Produktivität gegen Effektivität eintauscht?

Vier Ohren hören mehr als zwei

Donnerstag, den 8. Oktober 2009 von Michael Häfelinger

Gemeinhin sind die meisten Menschen der Meinung, zwei Ohren zu besitzen. Der Hamburger Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun hat mit seinem Kommunikationsquadrat aber darauf aufmerksam gemacht, dass die aufgefangenen Schallwellen einer Botschaft sorgsam in vier Ebenen zerlegt werden – der Mensch hört mit vier Ohren. Dieser Ansatz hat sich in den Coachings insbesondere dann bewährt, wenn es um die Auflösung von Missverständnissen und Konflikten geht.

Persönliche Antreiber im Unternehmeralltag

Sonntag, den 7. Juni 2009 von Inke Schulze-Seeger

Nicht selten begegne ich im Coaching Unternehmern, denen die Motivation und Kraft für ihren Alltag fehlt. Sogar Routinearbeiten fallen ihnen schwer und sind mit viel Energieaufwand verbunden. Oder es hat sich eine diffuses Gefühl der Unzufriedenheit eingeschlichen, aber selten wissen die betroffenen Unternehmer, wieso das so ist und suchen nach den Gründen. Schließlich steht auf Dauer ihr unternehmerischer Erfolg auf dem Spiel.

Vorbeugung von Teamkonflikten

Sonntag, den 22. Februar 2009 von Inke Schulze-Seeger

Neulich erzählte mir ein genervter Unternehmer von einem seiner Teams, in dem zwei Mitarbeiter innerhalb von einer Woche gekündigt hatten. Die Stimmung im Team war schlecht und hatte nun ihren Tiefpunkt erreicht. Er befürchtete, dass auch andere Mitarbeiter dem Beispiel ihrer Kollegen folgen würden.

Eine erste Nachforschung hatte ergeben, dass es schon seit längerer Zeit Probleme gegeben hat, deren Ursprünge jedoch nicht mehr recht nachzuvollziehen waren. Als Führungskraft muss man diese Problemstellungen jedoch rechtzeitig erkennen. Denn wenn es erst zu Demotivation und innerer Kündigung kommt, ist es schwer, ein Team wieder aufzubauen. Wie vermeidet man also solche Situationen im Vorfeld?