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Finanzierungsmodell seedmatch

Montag, den 12. März 2012 von Sonia Flöckemeier

Um das für eine Existenzgründung erforderliche Gründungskapital darstellen zu können, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an: Ein stiller Teilhaber, das Erbe der Großeltern oder das eigene Ersparte in Kombination mit Gründerkrediten der öffentlichen Förderprogramme. Ich möchte Ihnen kurz eine alternative Form der Finanzierung vorstellen, die das etablierte online-Finanzierungsmodell Crowdfunding auf die Finanzierung von Startups überträgt.

Der Unternehmercouch-Workshop “Online-Marketing zum Selbermachen”

Mittwoch, den 7. Dezember 2011 von Michael Häfelinger

Pünktlich zum Nikolaustag war es soweit: Der angekündigte Workshop der Unternehmercouch zum Thema “Online-Marketing zum selber machen” fand in den Räumen der Internetwarriors statt. Den 12 Teilnehmenden wurden Grundlagen aus den Bereichen Suchmasc

Unternehmercoaches auf Klausur

Freitag, den 1. April 2011 von Harald v. Trotha

In dieser Woche waren wir gemeinsam zwei Tage auf Klausur, um in Ruhe und mit Muße Geschäftliches auszutauschen, uns persönlich weiter zu entwickeln und gemeinsame Zeit zu erfahren. Wir hatten uns einen wunderschönen und sehr empfehlenswerten

Coaching: Ein Thema fürs Fernsehen

Montag, den 21. März 2011 von Sonia Flöckemeier

Immer mehr potenzielle Unternehmerinnen und Unternehmer wählen einen Coach, um sich möglichst umfassend und intensiv auf die Gründung ihres Unternehmens vorzubereiten. Eventuelle Schwierigkeiten können bereits im Vorfeld erkannt werden, manche Hi

Coach the Coach

Montag, den 31. Januar 2011 von admin

Warum eine Begleitung? Die VDG-Testierung zum/zur Gründungsberater(in) ist ein inhaltlich wie formal anspruchsvoller Prozess. Für jede(n) Bewerber(in) gilt es, das Beratungsprofil fachlich und methodisch kompetent darzustellen und den Beratungspro

Unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedlich führen

Sonntag, den 26. September 2010 von Inke Schulze-Seeger

Gerade in kleineren Betrieben ist es enorm wichtig, dass alle Rädchen funktionieren. Weil Personalkosten einen so hohen Kostenfaktor darstellen, will man es sich nicht leisten, dass man die falschen Mitarbeiter hat oder, was häufig vorkommt, die Mitarbeiter nicht die Leistung bringen, die man sich wünscht. Was kann man tun und wer hat die Verantwortung dafür? Sie als Führungskraft oder der Mitarbeiter?

Marktumfragen leicht und kostenlos erstellen – mit FreeOnlineSurveys

Donnerstag, den 23. September 2010 von Michael Häfelinger

Immer wieder stehen Unternehmen vor der Frage, wie sie eine Online-Befragung z.B. bei Bestandskunden durchführen können. Es ist schon einiges an Aufwand, die Inhalte für eine gute Umfrage zu entwerfen. Die technische Umsetzung von der Programmierung bis zur Auswertung ist eine weitere Hürde. Ein Coachee ein schönes Online-Tool entdeckt, mit dem sich für die technische Seite erleichtern lässt – die Seite www.FreeOnlineSurveys.com. Für kleine, kurze Marktumfragen ist sie sogar kostenlos.

Über den richtigen Umgang mit dem Rechtsanwalt – und anderen Dienstleistern

Donnerstag, den 12. August 2010 von Michael Häfelinger

Es war mal wieder eine Erfahrung fürs Leben – nicht das erste Mal, aber offenbar die notwendige Auffrischung: Wenn man erst nach dem Geschäft übers Geld spricht, ist Ärger vorprogrammiert. In meinem Geschäftsleben haben sich hierbei Rechtsanwälte besonders negativ hervorgetan, aber auch andere Dienstleister wie Werbeagenturen, Autowerkstätten oder Computerdienste tauchen in de Liste auf. Gut, dass ich als Coach quasi gezwungen bin, vor der ersten Sitzung übers Geld zu reden – sonst würde ich wohl auch ab und an auf einer solchen Liste bei anderen Menschen stehen.

Reklamation als Chance

Montag, den 19. April 2010 von Sonia Flöckemeier

Erfolgreiche Unternehmer nutzen Reklamationen und Kritik als Chance, um ihre Kunden zufrieden zu stellen und ihre Leistungen zu verbessern.

Wenig oder keine Beschwerden zu hören ist dabei nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Unzufriedene Kunden sollten vielmehr motiviert werden, ihre Beschwerden auch zu äußern. Ansonsten entschließen sich diese Kunden für den stillen Rückzug und verzichten darauf, dem Unternehmen Feedback zu geben.

Der erste Eindruck

Montag, den 26. Oktober 2009 von Sonia Flöckemeier

Allseits bekannt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Und dieser Eindruck entsteht in den ersten drei Sekunden – und lässt sich nur durch ein mindestens halbstündiges Gespräch relativieren. Und wann gibt einem der Kunde schon so viel Zeit?