Archiv der Kategorie ‘Personal‘

Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern III

Montag, den 2. August 2010 von Inke Schulze-Seeger
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In meinen letzten beiden Beiträgen vom 5. Juli und 19. Juli habe ich auf Effekte hingewiesen, die Ihre Beurteilung von Bewerbern beeinflussen können und dazu führen, dass sie falsch ist. Das wollen wir uns jedoch nicht all zu oft leisten, denn unterm Strich ist es nicht nur ärgerlich, den falschen Bewerber eingestellt zu haben, sondern auch zweitaufwendig und teuer. Um die Serie zu vervollständigen, möchte ich Ihnen heute weitere Effekte vorstellen. Damit sollten Sie gut gerüstet in die nächsten Bewerbergespräche starten. (weiterlesen…)

Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (IIa)

Donnerstag, den 29. Juli 2010 von Michael Häfelinger
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Im letzten Beitrag habe ich Ihnen das Struktur-Modell der Ich-Zustände vorgestellt, mit dem die Kommunikation einer einzelnen Person analysiert werden kann. Im heutigen Beitrag geht es um das Funktionsmodell, das sich mit der beobachtbaren Interaktion zweier Menschen befasst. (weiterlesen…)

Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern II

Montag, den 19. Juli 2010 von Inke Schulze-Seeger
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In Bewerbergesprächen unterliegen wir unserer subjektiven und deshalb nicht selten fehlerhaften Wahrnehmung von Bewerbern. In meinem letzten Beitrag habe ich bereits auf einige Effekte hingewiesen, die in Interviews eine Rolle spielen und unsere Beurteilung beeinflussen können. Hier sind weitere Effekte, die Sie bei diesen Gesprächen berücksichtigen sollten.

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Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (I)

Donnerstag, den 15. Juli 2010 von Michael Häfelinger
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Konflikten gehen häufig Fehler in der Kommunikation voraus. Dabei gilt es insbesondere darauf zu achten, was neben der Sachinformation über die verbale und non-verbale Ebene transportiert wird. Ein wichtiger Aspekt sind dabei die zwischenmenschlichen Rollen, die über die Kommunikation ausgedrückt und manifestiert werden. Die Transaktionsanalyse liefert ein Werkzeug, um diese Kommunikationsstrukturen aufzudecken.

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Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern I

Montag, den 5. Juli 2010 von Inke Schulze-Seeger
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Ihr Unternehmen soll wachsen oder Sie wollen ausscheidende Mitarbeiter ersetzen. Gespräche mit Bewerbern zu führen, gehört deshalb zu Ihrem Alltag als Unternehmer. Ihr Ziel dahinter ist es, den bestmöglichen Kandidaten aus der Menge der Bewerber herauszupicken. Doch klappt das auch immer? Und wenn nicht, woran liegt es, dass wir in unserem Urteil falsch liegen?

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Der Lebenszyklus von Unternehmen

Donnerstag, den 6. Mai 2010 von Michael Häfelinger
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Der Weg eines Unternehmens von der Gründung bis zur Etablierung ist lang. Klassischerweise durchlaufen die Unternehmen in ihrer Entwicklung mehrere Phasen, für die spezifische Krisen typisch sind. Da es ein wesentliches Ziel des Unternehmers ist bzw. sein sollte, auf Krisen vorbereitet zu sein, hilft ein Blick auf die Entwicklungsmodelle, um die kommenden Herausforderungen frühzeitig zu erkennen.

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Kollegialität als Opfer von individuellen Anreizsystemen? Mancur Olsons Logik der kollektiven Handelns im Unternehmen

Donnerstag, den 22. April 2010 von Michael Häfelinger
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Unternehmen sind immer wieder auf der Suche nach Anreizen zur Leistungssteigerung für Mitarbeiter. Dabei wird meistens auf die individuelle Ebene abgehoben: Banker erhalten Boni, Teile des Gehalts werden in leistungsabhängige Bestandteile umgewandelt. “Leistung muss sich wieder lohnen” ist eine Einstellung, mit der manche sogar Wahlen gewinnen. Die Sache hat aber einen Haken: Wenn sich nur die individuelle Leistung lohnt, kürzt ein ökonomisch-rational denkender Mensch seinen Beitrag für die Gemeinschaft – mit fatalen Folgen für das Unternehmen.

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Reklamation als Chance

Montag, den 19. April 2010 von Sonia Flöckemeier
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Erfolgreiche Unternehmer nutzen Reklamationen und Kritik als Chance, um ihre Kunden zufrieden zu stellen und ihre Leistungen zu verbessern.

Wenig oder keine Beschwerden zu hören ist dabei nicht unbedingt ein gutes Zeichen. Unzufriedene Kunden sollten vielmehr motiviert werden, ihre Beschwerden auch zu äußern. Ansonsten entschließen sich diese Kunden für den stillen Rückzug und verzichten darauf, dem Unternehmen Feedback zu geben.

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Der Unternehmer als Coach seiner Mitarbeiter

Montag, den 15. Februar 2010 von Inke Schulze-Seeger
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In unserer Position als Unternehmer sind wir unweigerlich auch in der Rolle der Führungskraft. In dieser Rolle scheint es angebracht, sich seiner Führungsfähigkeiten bewusst zu sein und sie im Zweifelsfall auszubauen. Denn Führung hat nur ein einziges Ziel: Führung ist dazu da, unsere Unternehmensziele zu erreichen.

In diesem Zusammenhang werde ich von Kunden gefragt, ob “Coaching” dann nicht auch ein sinnvolles Tool ist, seine Mitarbeiter zu führen. Ob es angebracht ist, sich als Führungskraft Coachingkompetenz anzueignen, um sie im Führungsalltag einzusetzen.

Das ist eine berechtigte Frage und wird unterschiedlich beantwortet. (weiterlesen…)

Wer ist eigentlich Künstler?

Donnerstag, den 4. Februar 2010 von Harald v. Trotha
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In einem vorherigen Beitrag habe ich bereits über einen wichtigen Bereich der Künstlersozialversicherung berichtet, die KSV Abgabe (mehr hier). Natürlich stellt sich in unserem Business Coaching immer wieder die Frage nach der anderen Seite: wer ist eigentlich Künstler im Sinne der KSV?

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