Erfolgreiche Teamarbeit
Auf Basis der Erkenntnisse von David Kantor und Doris Lau-Villinger zur Bewältigung von Krisensituationen in Familien bedarf erfolgreiche Arbeit in Teams, Abteilungen und Unternehmen folgender drei Komponenten:
Auf Basis der Erkenntnisse von David Kantor und Doris Lau-Villinger zur Bewältigung von Krisensituationen in Familien bedarf erfolgreiche Arbeit in Teams, Abteilungen und Unternehmen folgender drei Komponenten:
Je kleiner ein Unternehmen ist, umso gravierender ist der Ausfall von Mitarbeitern durch Krankheit. Hinzu kommt, daß Krankheit und Krankenstand häufig auch ein Gradmesser der Mitarbeiterzufriedenheit und -motivation sind. Mit einem Kunden habe ich die Struktur des Gesundheitsgesprächs entwickelt, um die Ursachen von Krankmeldungen zu ergründen.
Wieder einmal überrollt uns eine Welle technischer Innovationen, die internetfähigen, mobilen Endgeräte wie Handys oder tablet pc. Ihr Einsatz ist inzwischen fast überalle möglich, die Leistungsfähigkeit dieser kleinen Geräte ist verführerisch. Doch auch die Risiken sind gewaltig, denkt man an die Datensicherheit, Netzangriffe oder den Verlust. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen sehr interessanten Broschüre veröffentlicht ( hier), die ich hier gerne vorstelle.
In meinem letzten Blog-Beitrag habe ich einen Ansatz vorgestellt, der die Arbeits(un)zufriedenheit von Mitarbeitern als Ergebnis der Einschätzung der eigenen Arbeitssituation vorgestellt. Danach konnten vier Typen von Zufriedenheit und Unzufriedenheit unterschieden werden.
Wenn Sie als Chef Ihres Unternehmens Mitarbeiter führen, stellt sich immer wieder die Frage, wie Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und ihr Engagement für das Unternehmen zusammenhängen. In einem Vortrag in Berlin hat der Wirtschaftspsychologe Professor Ralf Lanwehr ein einfaches Ordnungsschema vorgestellt, dass ich hier in groben Zügen wiedergeben möchte, weil ich es für das Verständnis von wahrgenommener Arbeitssituation und Arbeitsleistung sehr einleuchtend finde.
Vor drei Wochen habe ich mit dem Thema begonnen, jetzt geht es weiter:
Vor einigen Wochen habe ich einen Vortrag zum Thema Gender-Kompetenz in der Gründungsberatung gehört. Veranstalter war das TCC (Technologie Coaching Center Berlin), bei deren Tochter KCC (Kreativ Coaching Center) ich als Coach gelistet bin. Referentin war Dr. Regina Frey.
Themen waren neben der Begriffsklärung und einigen Daten und Fakten die Notwendigkeit von Gender-Kompetenz in der Gründungsberatung.
In der ruhigen Ferienzeit möchte ich gerne auf ein interessantes Thema hinweisen, daß ich kürzlich bei einer Veranstaltung der Berliner Wirtschaftsgespräche aufgeschnappt habe: Die Modellierung eines Geschäftsmodells aus einzelnen Komponenten.
Wir habe hier in unserem Blog wiederholt über die Unternehmergesellschaft UG (auch kleine GmbH) berichtet (z.B. hier) und den weiteren Verlauf beobachtet. Und aus meiner eigenen Coachingpraxis darf ich sagen, daß die UG bisher keinerlei Bedeutung hat. Aber, ich täusche mich eben hin und wieder.
Gerade in kleineren Betrieben ist es enorm wichtig, dass alle Rädchen funktionieren. Weil Personalkosten einen so hohen Kostenfaktor darstellen, will man es sich nicht leisten, dass man die falschen Mitarbeiter hat oder, was häufig vorkommt, die Mitarbeiter nicht die Leistung bringen, die man sich wünscht. Was kann man tun und wer hat die Verantwortung dafür? Sie als Führungskraft oder der Mitarbeiter? (weiterlesen…)