Archiv der Kategorie ‘Förderprogramme‘

In Berlin gibt’s einen Lohnkostenzuschuss für neu gegründete Unternehmen

Dienstag, den 2. November 2010 von Michael Häfelinger
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Junge Unternehmen scheuen in der Aufbauphase häufig davor zurück, Personal einzustellen. Kleine Berliner Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind, sollen mit einem Lohnkostenzuschuss vom Land Berlin darin bestärkt werden, Arbeitslosen eine Chacne zu geben.

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KfW Gründercoaching Deutschland

Montag, den 18. Oktober 2010 von Sonia Flöckemeier
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Aus aktuellem Anlass kommt heute von mir ein Nachtrag zum Gründercoaching Deutschland der KfW:

Gründer aus der Arbeitslosigkeit können das zu 90 % geförderte Coaching bis zu einem Jahr nach Gründung beantragen. Alle anderen Gründer bekommen 50 % Förderung und haben nach der Gründung fünf Jahre Zeit für die Beantragung.

Für die Wahrung der Fristen ist allerdings nicht das Antragsdatum ausschlaggebend, sondern das Datum des Bewilligungsbescheides der KfW. Das musste soeben einer meiner Kunden erfahren. Die KfW hat in seinem Fall eine Ausnahme gemacht und ihm 90 % Förderung wegen Gründung aus Arbeitslosigkeit zugestanden. Dennoch: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Sie den Zuschuss rechtzeitig beantragen!

Berlin, den 18. Oktober 2010

KfW Gründercoaching: Neuigkeiten (I)

Montag, den 23. August 2010 von Sonia Flöckemeier
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Wir haben schon oft darüber berichtet: Das Gründercoaching der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) steht allen Existenzgründern und Start-ups offen und fördert in den ersten fünf Jahren nach der Gründung ein Coaching durch die in der KfW Beraterbörse gelisteten Berater. Die Unternehmercoaches sind natürlich gelistet.

Die Förderung beträgt 50 % (in den neuen Bundesländern und einigen Spezialregionen 75 %) des Beraterhonorars. Das maximal förderfähige Honorar beträgt 800 EUR netto pro Tagewerk, was einem Stundensatz von 100 EUR netto entspricht.
Insgesamt werden höchstens 6.000 EUR Beraterhonorar gefördert, so dass ein Berliner Gründer bis zu 3.000 EUR der Coachingkosten von der KfW erstattet bekommt.

Ein Sonderfall ist das Gründercoaching aus Arbeitslosigkeit: Ist der Bescheid nicht älter als ein Jahr, werden 90 % des Beraterhonorars bis zu einem Maximalbetrag von 4.000 EUR gefördert, so dass 400 EUR beim Gründer verbleiben und bis zu 3.600 EUR von der KfW getragen werden.

Im Gegensatz zu früher, als der Gründer Eigenanteil plus Mehrwertsteuer aus dem Gesamtbetrag im Voraus zu überweisen und nachzuweisen hatte, muss der Gründer aus Arbeitslosigkeit neuerdings lediglich die Zahlung seines Eigenanteils zuzüglich Mehrwertsteuer nachweisen, der restliche Betrag kann an die KfW abgetreten werden und wird nach Abschluss des Coachings direkt an den Berater überwiesen.

Gründer aus Arbeitslosigkeit, die bereits Coachingkosten in Höhe von 4.000 EUR gefördert bekommen haben und noch nicht länger als fünf Jahre selbständig sind, können außerdem weitere 2.000 EUR der neu entstehenden Coachingkosten gefördert bekommen.

Diesen Fall hatte ich neulich: Ein Kunde hat bereits vor zwei Jahren ein Coaching aufgrund der Gründung aus Arbeitslosigkeit gefördert bekommen. Nun sind neue Fragen aufgetaucht, weil er expandieren und ein weiteres Geschäftsfeld zusätzlich integrieren möchte. In diesem Fall können weitere 2.000 EUR (die Differenz zwischen den 4.000 EUR bereits geförderten Kosten und der Maximalsumme von 6.000 EUR) beantragt werden, von denen die KfW in Berlin 50 %, in den neuen Bundesländern 75 % fördert.
Es reicht, unter Bezugnahme auf das Aktenzeichen des bereits früher geförderten Coachings einen neuen Antrag beim Regionalpartner einzureichen.
Viel Erfolg!

Berlin, den 23. August 2010

Gut gegründet

Montag, den 26. Juli 2010 von Sonia Flöckemeier
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“Zehn persönliche Fragen an zehn Unternehmer”, so heißt das jüngst von der Landesbank Berlin/Berliner Sparkasse herausgegebene Buch. Anlass ist das 10 jährige Jubiläum des KompetenzCenter Gründungen und Unternehmensnachfolge.

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WirtschaftsWoche-Gründerwettbewerb 2010

Montag, den 31. Mai 2010 von Sonia Flöckemeier
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Bereits zum vierten Mal schreibt die Wirtschaftswoche den Gründerwettbewerb aus.
Die Idee dahinter: Neue Geschäftsideen und innovative Konzepte schaffen Arbeitsplätze und sichern Wirtschaftswachstum, gerade auch in Krisenzeiten. Gleichzeitig stagniert die Gründungsintensität und gute Ideen sind eher Mangelware. Und selbst wenn die Idee überzeugt: Mit starken Partnern und ausreichend Startkapital ist das Gründen leichter.

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Das “Konjuktur”programm ZIM

Donnerstag, den 10. Dezember 2009 von Harald v. Trotha
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Unter dem Namen “Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)” hat die Bundesregierung eine Förderung für mittelständische Unternehmen etabliert. Ein große Zahl von Unternehmen profitiert üblicherweise nicht von den Konjunkturprogrammen I/II, da diese primär an staatliche Investitionsvorhaben (vorwiegend Bauvorhaben und Sanierung) gekoppelt sind. Das ZIM hingegen wendet sich an klein und mittelständische Unternehmen, die damit “innovative” Entwicklungen vorantreiben können. (weiterlesen…)

Update Förderangebote: Die BAFA-Förderung

Donnerstag, den 3. Dezember 2009 von Michael Häfelinger
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Harald von Trotha hat im Juli 2008 einen Überblicksbeitrag über Fördermöglichkeiten von Coachings geschrieben, in dem eine Förderung damals mangels Erfahrung zu kurz kam – die Beratungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Weil diese Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) betreut wird, wird sie oft nur BAFA-Förderung genannt. Mittlerweile sind Sonia Flöckemeier und ich Erfahrungen in dem Programm gelistet, weshalb ich es etwas ausführlicher vorstellen will.

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Banken und Coaching

Montag, den 16. November 2009 von Sonia Flöckemeier
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In der letzten Woche war ich zu Gast bei der Berliner Volksbank anlässlich des Jubiläums des GründerCenter.
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Die Suche nach Fördermitteln

Donnerstag, den 1. Oktober 2009 von Harald v. Trotha
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Fördermittel sind beim Businesscoaching immer wieder ein wichtiges Thema, da sie Projekte möglich machen, Risiken reduzieren oder einfach Kosten senken. So auch bei meinem Kunden, der nach der Förderung für ein kommerzielles Kunstprojekt sucht. Die Durchführung dieses Projektes hätte auch für ihn einen wirtschaftliche Bedeutung gehabt, er wollte daher die Fördermittelsuche unterstützen. (weiterlesen…)

Stelle statt Stütze

Montag, den 21. September 2009 von Sonia Flöckemeier
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Kennen Sie das Förderprogramm für Unternehmer  “Stelle statt Stütze”?

Der Name sagt es: Im Mittelpunkt steht die Schaffung eines geförderten Arbeitsplatzes für eine bisher vom Jobcenter unterstützte Person.

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