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	<title>Unternehmercoaches</title>
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	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:01:59 +0000</pubDate>
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		<title>KfW Gründercoaching: Neuigkeiten (II)</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/09/06/kfw-grundercoaching-neuigkeiten-ii/</link>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 23:01:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonia Flöckemeier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich schon vor zwei Wochen Neues zum Gründercoaching berichtet habe, jetzt noch eine weitere Änderung, die ab 1.9.2010 in Kraft tritt:
Wenn Sie als Angehöriger der freien Berufe das KfW Gründercoaching Deutschland beantragen, müssen Sie eine Gebühr in Höhe von 50 EUR an die IHK Berlin entrichten. Diese wird nach Prüfung der Antragsberechtigung durch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich schon vor zwei Wochen <a title="KfW Gründercoaching" href="http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/23/kfw-grundercoaching-neuigkeiten/">Neues zum Gründercoaching</a> berichtet habe, jetzt noch eine weitere Änderung, die ab 1.9.2010 in Kraft tritt:</p>
<p><span id="more-1735"></span>Wenn Sie als Angehöriger der freien Berufe das KfW Gründercoaching Deutschland beantragen, müssen Sie eine Gebühr in Höhe von 50 EUR an die IHK Berlin entrichten. Diese wird nach Prüfung der Antragsberechtigung durch die IHK Berlin fällig. Sie erhalten also eine Rechnung von der IHK. Erst nach deren Ausgleich erfolgt die Empfehlung und Weiterleitung des Antrages an die KfW.</p>
<p>Die Bearbeitung der Anträge von Mitgliedern der IHK ist nach wie vor umsonst.</p>
<p>Mehr zur Definition der freien Berufe finden Sie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freiberuf">hier</a>.</p>
<p>Berlin, den 6. September 2010</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gründerwettbewerb der degewo</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/09/02/grunderwettbewerb-der-degewo/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 19:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald v. Trotha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wohnungsbaugesellschaft degewo hat zum ersten mal eine Gründungswettbewerb ausgeschrieben  (mehr hier). Die degewo möchte damit Selbständigen den Start erleichtern und dabei helfen, Träume zu verwirklichen. Als Preise winken Gewerberäume an 3 Standorte der degewo in der Uhlandstraße, der Kaiserin-Augusta-Allee und in der Lortzingstraße in Mitte.
Entsprechend der Mieträume, die den Gewinnern jeweils 1 Jahr mietfrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wohnungsbaugesellschaft degewo hat zum ersten mal eine Gründungswettbewerb ausgeschrieben  (mehr <a href="http://www.degewo.de/content/de/Wohnen/_2-7-Gewerbeimmobilien/_2-7-1-Existenzgruender/_2-7-2-degewo-Gruenderpreis2011.html" target="_blank"><strong>hier</strong></a>). Die degewo möchte damit Selbständigen den Start erleichtern und dabei helfen, Träume zu verwirklichen. Als Preise winken Gewerberäume an 3 Standorte der degewo in der Uhlandstraße, der Kaiserin-Augusta-Allee und in der Lortzingstraße in Mitte.</p>
<p><span id="more-1737"></span>Entsprechend der Mieträume, die den Gewinnern jeweils 1 Jahr mietfrei (inkl NK)  überlassen werden, wendet sich der Wettbewerb an potentielle Gründer aus den Bereichen Gastronomie, Handel und Dienstleistung. Da es den Gewinn nur als Sachleistung gibt, muß folglich  auch bei den Teilnehmern ein entsprechender Bedarf herrschen. Geld- oder andere Sachpreise gibt es nicht, jedoch erhalten weitere (?) Teilnehmer ein kostenloses Beratungspaket. Die Jury ist mit Daniel Wall (Wall AG), Jan Eder (IHK), Frank Bielka (degewo) ua  überraschend prominent besetzt, auch diese Kontakte könnten wertvoll sein.</p>
<p>Der Anmeldeschluß ist am 30.September 2010, die eingereichten Vorhaben müssen natürlich auf eine der  Immobilien ausgerichtet sein. Die Bewerbung kann auf einem Formblatt auf der Seite der degewo heruntergeladen werden.</p>
<p>Da dieser Wettbewerb m.E. nur für eine sehr kleine Teilnehmergruppe wirklich interessant ist, sollten die Gründer, die ein passendes Geschäftskonzept haben, diese Chance unbedingt nutzen! Die Chancen stehen sehr  gut!</p>
<p>Berlin / Brandenburg, den 2 September 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Kreuz der Komfortzone</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/29/das-kreuz-der-komfortzone/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inke Schulze-Seeger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Psychologie, Erfolg & Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Selbst- und Zeitmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Bewusste Inkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[Bewusste Kompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[Komfortzone]]></category>

		<category><![CDATA[unbewusste Inkompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[Unbewusste Kompetenz]]></category>

		<category><![CDATA[unternehmerische Fähigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das gilt auch für uns als Unternehmer. Viele der Dinge, die wir tun (oder auch nicht tun) entspringen unsere Komfortzone. Irgendwann richten wir uns bequem in unserem Unternehmerdasein ein und vermeiden es, neue Ufer betreten zu müssen. Es läuft ja auch alles ganz rund. Schließlich sind wir Profis in dem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das gilt auch für uns als Unternehmer. Viele der Dinge, die wir tun (oder auch nicht tun) entspringen unsere Komfortzone. Irgendwann richten wir uns bequem in unserem Unternehmerdasein ein und vermeiden es, neue Ufer betreten zu müssen. Es läuft ja auch alles ganz rund. Schließlich sind wir Profis in dem, was wir tun, oder?<span id="more-1726"></span></p>
<p>Das heißt nicht, dass das Verweilen in der Komfortzone schlecht ist. Im Gegenteil, weil unser Vorgehen Gewohnheit geworden ist, erreichen wir auch eine relativ hohe Kompetenz darin. Das ist wie mit dem Autofahren. Als kleine Kinder setzen wir uns hinter das Steuerrad und tun so als ob wir Autofahren können und sind auch felsenfest davon überzeugt. Das nennt man die &#8220;unbewusste Inkompetenz&#8221;. Mit den Jahren lernen wir, dass wir in der Tat gar nicht Autofahren können. Das ist ein frustrierendes Gefühl und nennt sich &#8220;Bewusste Inkompetenz&#8221;. Wenn wir dann endlich Führerschein machen dürfen und uns während der Fahrstunden mit Kupplung und Einparken abplagen, lernen wir wie schwer und ungemütlich es sein kann zu lernen. Denn genau das tun wir in diesem Moment. Der Zustand nennt sich &#8220;Bewusste Kompetenz&#8221;.</p>
<p>Schön ist es, wenn wir dann den Führerschein gemacht haben und beim Autofahren irgendwann alles Mögliche tun und denken, nur nicht ans Autofahren. Das nennt man &#8220;Unbewusste Kompetenz&#8221;. Das Autofahren ist in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist bequem und wir kommen ohne groß darüber nachzudenken von A nach B.</p>
<p><span style="font-size: 13.2px;">Am letzen Wochenende habe ich einen Fortbildungskurs besucht, wo ich eine neue Coachingmethode kennenlernen sollte. Ich meiner &#8220;unbewussten Methodenkompetenz&#8221; als Coach hat es mich dort regelrecht aus den Socken gepustet. Ich hatte vorher das Gefühl, mein Coachingmethodenauto sicher fahren zu können und bin mit dieser Haltung in den Kurs gegangen. Doch plötzlich saß ich diesem Riesenlastwagen mit Anhänger und wußte partout nicht, wie ich dieses Monstrum in Bewegung setzen sollte. Ich war im frustrierenden Zustand der &#8220;bewussten Inkompetenz&#8221;.</span></p>
<p>Das ganze Wochenende habe ich mit mir gerungen, den Kurs abzubrechen, weil mein Hirn nach Sicherheit schrie.</p>
<p>Letztendlich habe ich mich dazu entschlossen, den Kurs weiterzuführen und mich meiner Inkompetenz zu stellen. Das Erlernen von neuen Fähigkeiten, so hoffe ich, wird mir zwar viele unsichere Momente bescheren, mich aber letztendlich auf eine höhere Kompetenzebene führen.</p>
<p>Übertragen auf unsere unternehmerischen Fähigkeiten lässt sich nun die Frage stellen, wie weit wir in der Sicherheit unserer vermeintlichen unternehmerischen Kompetenz dümpeln und ob es nicht auch hier mal wieder angebracht ist, sich ins Fahrerhaus des Riesenlastwagens zu setzen.Wer weiß, wohin das führt und welche Türen es öffnet, die wir noch gar nicht erahnen, auch wenn es erst einmal ungemütlich wird.</p>
<p>Berlin, 29.9.2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prioritäten vergeben leicht gemacht</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/26/prioritaten-vergeben-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/26/prioritaten-vergeben-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 23:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Häfelinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>

		<category><![CDATA[Selbst- und Zeitmanagement]]></category>

		<category><![CDATA[Prioritäten setzen]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstorgansiation]]></category>

		<category><![CDATA[Zeitmanagment]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie plane ich meine Zeit richtig? Auch hier im Blog gibt es mehrere Beiträge zum Thema. Gemeinsam ist den meisten Vorgehen, dass für die jeweilige Planung zunächst eine ToDo-Liste erstellt werden soll und dann Prioritäten vergeben werden müssen. Dann gilt es nur 60% des Tages zu verplanen, mit Alpha-Aufgaben zu beginnen und die Gammas in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie plane ich meine Zeit richtig? Auch hier im Blog gibt es mehrere Beiträge zum Thema. Gemeinsam ist den meisten Vorgehen, dass für die jeweilige Planung zunächst eine ToDo-Liste erstellt werden soll und dann Prioritäten vergeben werden müssen. Dann gilt es nur 60% des Tages zu verplanen, mit Alpha-Aufgaben zu beginnen und die Gammas in die Lücken zu stopfen. Die meisten Zeitplanungstools machen allerdings einen Bogen darum, wie ich eigentlich zu einer Priorisierung komme. In einem internen Workshop hat Inke Schulze-Seeger in einem anderen Zusammenhhang ein einfaches wie effektives Priorisierungs-Verfahren vorgestellt, das sich ganz hervorragend dazu eignet, Aufgaben nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen.<br />
<span id="more-1723"></span>Den meisten Planenenden fällt es noch vergleichsweise leicht, die einzelnen Schritte zu benennen, die im Rahmen einer größeren Aufgabe anstehen. Stressig wird es vor allem dann, wenn mehrere Aufgaben gleichzeitige Schritte einfordern und damit das persönliche Zeitbudget durcheinander bringen. Wie nutze ich dann die Zeit bis zu den Fälligkeitsdaten am effektivsten? Was steht jetzt wirklich an? Meistens wissen es die Planenden intuitiv, tun sich aber mit einer klaren Festlegung für den Mooment schwer. Hier setzt nun das versprochene Verfahren an.</p>
<p>Ausgangspunkt bildet eine einfache ToDo-Liste der jeweils anstehenden Schritte. Folgendes Beispiel einer Veranstaltungsplanung soll der Veranschaulichung dienen.</p>
<p>Verteilerliste<br />
- Personen zusammenstellen<br />
- Adressen zusammenstellen<br />
- Mailadressen zusammenstellen<br />
Einladungen<br />
- &#8220;save the date&#8221;<br />
- entwerfen<br />
- verschicken<br />
Programm<br />
- Themen festlegen<br />
Begrüßung<br />
- Sprecher anfragen<br />
Key Note Speaker<br />
- recherchieren<br />
- anfragen<br />
Abendprogramm<br />
- recherchieren<br />
- buchen</p>
<p>Wenn die Liste komplett ist, wird jeder Schritt gegen alle anderen geprüft. In jedem &#8220;Duell&#8221; entscheidet sich der Planende, was er im Moment für vordringlicher hält. Der &#8220;Sieger&#8221; bekommt als Siegerpunkt einen Strich (hier als I symbolisiert).<br />
Im Beispiel wäre als erster Schritt &#8220;Personen zusammenstellen für die Verteilerliste&#8221; mit allen anderen Aufgaben abzugleichen. Ein mögliches Ergebnis der ersten AUfagbe mit den anderen 11 könnte danach so aussehen:</p>
<p>Verteilerliste<br />
- Personen zusammenstellen    IIIII III<br />
- Adressen zusammenstellen<br />
- Mailadressen zusammenstellen<br />
Einladungen<br />
- &#8220;save the date&#8221;<br />
- entwerfen<br />
- verschicken<br />
Programm<br />
- Themen festlegen    I<br />
Begrüßung<br />
- Sprecher anfragen<br />
Key Note Speaker<br />
- recherchieren        I<br />
- anfragen        I<br />
Abendprogramm<br />
- recherchieren<br />
- buchen</p>
<p>Das Personen zusammenstellen ging aus allen Duellen bis auf die Thematische Festlegung sowie die Recherche und Anfrage der Key Note Speaker immer als Sieger vom Platz. Nun folgt die Aufgage Adressen zussammenzustellen, danach die, die Mailadressen zusammenzustellen usw usf.</p>
<p>Am Ende könnte das Ergebnis wie folgt aussehen.</p>
<p>Verteilerliste<br />
- Personen zusammenstellen    IIIII III (8)<br />
- Adressen zusammenstellen    IIII (4)<br />
- Mailadressen zusammenstellen     IIIII II (7)<br />
Einladungen<br />
- &#8220;save the date&#8221;    IIIII I    (6)<br />
- entwerfen        III (3)<br />
- verschicken        (0)<br />
Programm<br />
- Themen festlegen    IIIII IIIII I (11)<br />
Begrüßung<br />
- Sprecher anfragen    IIII (4)<br />
Key Note Speaker<br />
- recherchieren        IIIII IIII (9)<br />
- anfragen        IIIII III (8)<br />
Abendprogramm<br />
- recherchieren        III (3)<br />
- buchen        I (1)</p>
<p>Wird jetzt einfach gedrittelt, fallen die ersten vier Aufgaben in den Alpha-Bereich, die nächsten vier in den Beta-Bereich und die letzten vier schließlich in den Gamma-Bereich.<br />
Danach wären für unsere Veranstaltung also im Moment vordringlich die Themen festzulegen, die Key Note Speaker zu recherchieren und anzufragen sowie die teilnehmenden Personen zusammenzustellen. Alles selbstverständlich? Wie gesagt, Sie wussten es ja auch schon vorher. Aber dass Sie sich jetzt noch nicht um die Gestaltung der Einladung kümmern müssen, birgt ja nun doch etwas Erleichterung, oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>KfW Gründercoaching: Neuigkeiten (I)</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/23/kfw-grundercoaching-neuigkeiten/</link>
		<comments>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/23/kfw-grundercoaching-neuigkeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 23:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonia Flöckemeier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>

		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[Beraterbörse]]></category>

		<category><![CDATA[Coachingkosten]]></category>

		<category><![CDATA[KfW Gründercoaching aus Arbeitslosigkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Regionalpartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben schon oft darüber berichtet: Das Gründercoaching der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)  steht allen Existenzgründern und Start-ups offen und fördert in den ersten fünf Jahren nach der Gründung ein Coaching durch die in der KfW Beraterbörse gelisteten Berater. Die Unternehmercoaches sind natürlich gelistet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben schon oft darüber berichtet: Das Gründercoaching der<a title="Und hier gehts zum Link" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Beratungsangebot/Beratungsfoerderung/Gruendercoaching_Deutschland/index.jsp"> KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)</a> steht allen Existenzgründern und Start-ups offen und fördert in den ersten fünf Jahren nach der Gründung ein Coaching durch die in der KfW Beraterbörse gelisteten Berater. Die Unternehmercoaches sind natürlich gelistet.</p>
<p>Die Förderung beträgt 50 % (in den neuen Bundesländern und einigen Spezialregionen 75 %) des Beraterhonorars. Das maximal förderfähige Honorar beträgt 800 EUR netto pro Tagewerk, was einem Stundensatz von 100 EUR netto entspricht.<br />
Insgesamt werden höchstens 6.000 EUR Beraterhonorar gefördert, so dass ein Berliner Gründer bis zu 3.000 EUR der Coachingkosten von der KfW erstattet bekommt.</p>
<p>Ein Sonderfall ist das Gründercoaching aus Arbeitslosigkeit: Ist der Bescheid nicht älter als ein Jahr, werden 90 % des Beraterhonorars bis zu einem Maximalbetrag von 4.000 EUR gefördert, so dass 400 EUR beim Gründer verbleiben und bis zu 3.600 EUR von der KfW getragen werden.</p>
<p>Im Gegensatz zu früher, als der Gründer Eigenanteil plus Mehrwertsteuer <strong>aus dem Gesamtbetrag</strong> im Voraus zu überweisen und nachzuweisen hatte, muss der Gründer aus Arbeitslosigkeit neuerdings lediglich die Zahlung seines Eigenanteils zuzüglich Mehrwertsteuer nachweisen, der restliche Betrag kann an die KfW abgetreten werden und wird nach Abschluss des Coachings direkt an den Berater überwiesen.</p>
<p>Gründer aus Arbeitslosigkeit, die bereits Coachingkosten in Höhe von 4.000 EUR gefördert bekommen haben und noch nicht länger als fünf Jahre selbständig sind, können außerdem weitere 2.000 EUR der neu entstehenden Coachingkosten gefördert bekommen.</p>
<p>Diesen Fall hatte ich neulich: Ein Kunde hat bereits vor zwei Jahren ein Coaching aufgrund der Gründung aus Arbeitslosigkeit gefördert bekommen. Nun sind neue Fragen aufgetaucht, weil er expandieren und ein weiteres Geschäftsfeld zusätzlich integrieren möchte. In diesem Fall können weitere 2.000 EUR (die Differenz zwischen den 4.000 EUR bereits geförderten Kosten und der Maximalsumme von 6.000 EUR) beantragt werden, von denen die KfW in Berlin 50 %, in den neuen Bundesländern 75 % fördert.<br />
Es reicht, unter Bezugnahme auf das Aktenzeichen des bereits früher geförderten Coachings einen neuen Antrag beim Regionalpartner einzureichen.<br />
Viel Erfolg!</p>
<p>Berlin, den 23. August 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GEZ Abzocke beim PC ?</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/19/gez-abzocke-beim-pc/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 20:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald v. Trotha</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>

		<category><![CDATA[Führung]]></category>

		<category><![CDATA[Gründung]]></category>

		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jan. 2007 gibt es bei der GEZ eine Regelung, wonach neuartige Rundfunkgeräte, sprich PC mit Internetanschluß, die gewerblich genutzt werden, gebührenpflichtig sind. Nun hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschieden (mehr dazu hier), daß dies nicht für PCs gilt, die im häuslichen Arbeitszimmer betrieben werden.
Dies trifft auch für mich zu, und so habe ich zum 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jan. 2007 gibt es bei der GEZ eine Regelung, wonach neuartige Rundfunkgeräte, sprich PC mit Internetanschluß, die gewerblich genutzt werden, gebührenpflichtig sind. Nun hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschieden (mehr dazu<a title="pressemitteilung" href="http://www.vgh-kassel.justiz.hessen.de/irj/servlet/prt/portal/prtroot/slimp.CMReader/HMdJ_15/VGH_Kassel_Internet/med/811/81170074-4931-f721-f012-f31e2389e481,22222222-2222-2222-2222-222222222222" target="_blank"><strong> hier</strong></a>), daß dies nicht für PCs gilt, die im häuslichen Arbeitszimmer betrieben werden.<br />
<span id="more-1718"></span>Dies trifft auch für mich zu, und so habe ich zum 1. Juni mein Gerät mit dem Hinweis auf dieses Urteil abgemeldet.</p>
<p>Die Antwort der GEZ kam prompt: Mit dem Hinweis auf hessisches Landesrecht und der Behauptung, &#8220;dass ein Urteil immer einen Einzelfall regelt und nur zwischen den Parteien (Kläger/ Beklagte) Bindung entfaltet&#8221; wurde mir mitgeteilt: &#8220;Wir führen Ihr Teilnahmekonto unverändert weiter.&#8221; Der Widerspruch meiner Einzugsermächtigung wurde mir allerdings bestätigt.</p>
<p>Unabhängig von der Rechtlage verwundert mich dies Feststellung doch sehr, bleibe ich m.E. doch selbst Herr über An- oder Abmeldung von Geräten, auch wenn diese zu unrecht wäre. Ich habe daher inzwischen erklärt, meine Abmeldung aufrecht zu erhalten. Da eine inhaltliche Auseinandersetzung über die Anwendung der o.g. Rechtssprechung noch garnicht statt gefunden hat, werde ich als nächstes den Sachverhalt inhaltlich nochmals prüfen und der GEZ eine ausführliche Begründung liefern.Die GEZ hat ihrerseits den Sachverhalt nicht geprüft, so kommt doch bei mir ein ungutes Gefühl hoch.</p>
<p>Über das Ergebnis werde ich hier gerne weiter berichten.</p>
<p>Berlin / Brandenburg, den 19. August 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Über den richtigen Umgang mit dem Rechtsanwalt - und anderen Dienstleistern</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/12/uber-den-richtigen-umgang-mit-dem-rechtsanwalt-und-anderen-dienstleistern/</link>
		<comments>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/12/uber-den-richtigen-umgang-mit-dem-rechtsanwalt-und-anderen-dienstleistern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 23:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Häfelinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie, Erfolg & Motivation]]></category>

		<category><![CDATA[Erwartungswert]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Kosten-Nutzen-Relation]]></category>

		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>

		<category><![CDATA[Kundennutzen]]></category>

		<category><![CDATA[Preis]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsanwalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unternehmercoaches.de/blog/?p=1702</guid>
		<description><![CDATA[Es war mal wieder eine Erfahrung fürs Leben - nicht das erste Mal, aber offenbar die notwendige Auffrischung: Wenn man erst nach dem Geschäft übers Geld spricht, ist Ärger vorprogrammiert. In meinem Geschäftsleben haben sich hierbei Rechtsanwälte besonders negativ hervorgetan, aber auch andere Dienstleister wie Werbeagenturen, Autowerkstätten oder Computerdienste tauchen in de Liste auf. Gut, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mal wieder eine Erfahrung fürs Leben - nicht das erste Mal, aber offenbar die notwendige Auffrischung: Wenn man erst nach dem Geschäft übers Geld spricht, ist Ärger vorprogrammiert. In meinem Geschäftsleben haben sich hierbei Rechtsanwälte besonders negativ hervorgetan, aber auch andere Dienstleister wie Werbeagenturen, Autowerkstätten oder Computerdienste tauchen in de Liste auf. Gut, dass ich als Coach quasi gezwungen bin, vor der ersten Sitzung übers Geld zu reden - sonst würde ich wohl auch ab und an auf einer solchen Liste bei anderen Menschen stehen.<span id="more-1702"></span></p>
<h2>Eine zu kurze Beschreibung</h2>
<p>Es war der typische Fall einer lästigen, gar nicht so kleinen Kleinigkeit, die man irgendwie vom Tisch haben wollte. Ich fühlte mich in der Abrechnung mit meiner Krankenversicherung nicht korrekt behandelt und hatte gegenüber der Versicherung einen Betrag von knapp 400 Euro geltend gemacht, den diese mit Verweis auf üblicherweise durchgeführte Berechnungsverfahren verweigerte. Weil mir die Erklärung insgesamt schwach erschien, wollte ich den Sachverhalt von einem Rechtsanwalt geprüft wissen. Folglich wandte ich mich an einen Rechtsanwalt, mit dem ich schon früher zusammengarbeitet hatte, mit der Bitte, mir doch mal kurz seine Einschätzung zu geben, ob er da überhaupt Chancen für einen erfolgreichen Widerspruch sähe.</p>
<h2>(K)Eine überschlägige Kalkulation</h2>
<p>Typisch für mal eben schnell hingeworfene Aufträge: keine klare Beschreibung dessen, was ich haben will, keine Aussage was ich erwarte und natürlich keine Aussage zum Preis. Dass ich all das nicht formuliert habe, heißt freilich nicht, dass ich keine Erwartungen gehabt hätte.</p>
<p>Ich bin Ökonom. Wie also sah meine überschlägige Kalkulation aus? Ohne die rechtliche Einschätzung hätte ich keine weiteren Schritte unternommen: Kosten null, Ertrag null. Mit rechtlicher Prüfung hätte ich bei positivem Bescheid Schritte eingeleitet: Kosten der Prüfung, potenzieller Ertrag 400 Euro. Die Chancen, dass der Bescheid positiv sein würde, hatte der Rechtsanwalt bereits eher kritisch eingeschätzt, also Eintrittswahrscheinlichkeit sagen wir 25%. Ergibt einen Erwartungswert von  400 x 25% = 100 Euro, den ich  ökonomisch-rational maximal für die Einschätzung bereit gewesen wäre zu bezahlen (wohlgemerkt ohne dabei einen Gewinn zu haben).</p>
<h2>Ein (zu) umfassendes Ergebnis</h2>
<p>Wie sah das Ergebnis aus: Als erstes bekam ich ein 4-seitiges Gutachten, das sicherlich Arbeit gemacht hat, aber deutlich über meine (nicht formulierte) Idee einer &#8220;Einschätzung&#8221; hinaus ging. Ich hatte eher an ein mündlich übermitteltes &#8220;Wenn ich mir das so anschaue, dann würde ich &#8230; sagen - vorbehaltlich genauerer Prüfung&#8221;.  Das Gutachten war bereits die genauere Prüfung, eine juristisch in jeder Hinsicht aussagekräftige Beurteilung, ob der Einwand überhaupt noch möglich ist und wie die Chancen stehen.</p>
<p>Zwei Tage später folgte die &#8220;Kostennote&#8221; über gute 300 Euro. Das hat mir nach meiner oben dargestellten Kalkulation dann doch &#8220;die Schuhe ausgezogen&#8221;. Ich denke, es ist unmittelbar einsichtig, dass ich für eine Einschätzung, ob ich 400 Euro eintreiben soll, keine 300 Euro bezahlen will. Das Maß der Verhältnismäßigkeit ist grob verletzt. Das Gutachten hat sicherlich die Arbeit gekostet, ist aber wegen des geringen Nutzens (s. Erwartungswert) für mich einen solchen Preis nicht wert. Ich hätte bei einem entsprechenden Kostenvoranschlag definitiv nicht gekauft. Bitte beachten: Diese ökonomische Betrachtung ist unabhängig vom Ergebnis der Beurteilung.</p>
<h2>Das Pendant der Autowerkstatt</h2>
<p>Das Pendant dazu ist das Bespiel der Autowerkstatt. Sie haben z.B. mit Ihrem Auto den Vordermann &#8220;geküsst&#8221;. Licht und Blinker sind eingedrückt, die Stoßstange ist leicht verbogen und hat ein paar Kratzer abbekommen. Wenn Sie das Auto nun mit dem Auftrag &#8220;Unfallschaden beseitigen&#8221; in die Werkstatt geben, bekommen Sie Licht und Blinker, aber auch Stoßstange inkl. Lackierung neu. Der komplette Scheinwerfer - den Sie in jedem Fall ausgetauscht haben wollten - kostet 300 Euro, die Stoßstange inkl. Lackierung 1.200 Euro.</p>
<p>Die ökonomische Frage, die sich unmittelbar stellt: Was ist mein Auto eigentlich noch wert? Wieviel muss ich wegen der Beule in der Stoßstange im Preis nachgeben, wenn ich den Wagen verkaufen will? Wenn die Beule in der Stoßstange 1.200 Euro des Verkaufspreises ausmachen soll, muss der aktuelle Wagenwert schon bei 20.000 Euro liegen. Liegt der Wagenwert darunter, ist die Reparatur ökonomisch nicht sinnvoll.</p>
<h2>Das Ende vom Lied</h2>
<p>Natürlich habe ich mich geärgert.</p>
<p>Ein typisches Reaktionsmuster des Kunden in einer solchen Situation ist das &#8220;Abputzen&#8221;: Bezahlen und nie wieder - den Rechtsanwalt, die Werkstatt, die Agentur, die Bank, der Handwerker. Und noch ein bisschen rumerzählen, wie schlecht man behandelt wurde. Diese Reaktion ist häufig, weshalb Negativ&#8221;empfehlungen&#8221; auch eine etwa dreimal so hohen Verbreitungsgrad haben wie Positivempfehlungen. Und es kann geradezu zu einem Sport werden, wie das aktuelle &#8220;Bankerbashing&#8221; zeigt.</p>
<p>Im für den Anbieter günstigeren Falle gibt es zumindest ein Feedback. Hier wird dann wenigstens getreu dem Motto &#8220;Wenn Sie zufrieden sind erzählen Sie es weiter, wenn nicht , erzählen Sie es uns&#8221; eine Möglichkeit der Begründung und ggf. Korrekturgegeben. In jedem Fall ist es ein Beitrag zur zukünftigen Verbesserung.</p>
<p>Im ungünstigsten Fall, wovon der Rechtsanwalt auch schon mehrfach berichtete, wird erstmal nicht bezahlt. Aus der Gemeinschaft wird unvermittels eine Gegnerschaft - immer eine echte lose-lose-Situation.</p>
<h2>Die Moral von der Geschicht&#8217;</h2>
<p>Was hätte man nun besser machen können? Wie so oft: die frühzeitige Kommunikation über die Leistung und das dazugehörige Geld. Ich hätte sagen müssen, dass ich lediglich eine erste einfache Einschätzung haben will.  Ich hätte klar machen müssen, dass ich dafür maximal 100 Euro berappen will. Er hätte mir sagen müssen, dass ein echtes Gutachten ca. 300 Euro kosten würde. Und dass er für 100 Euro nichts machen kann. Dann hätte er womöglich einen Auftrag verloren, aber den Kunden behalten.  Nun ist es umgekehrt&#8230;.</p>
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		<title>Start your fashion business</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/09/start-your-fashion-business/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 23:01:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sonia Flöckemeier</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mehrere meiner Kundinnen und Kunden haben an diesem Wettbewerb teilgenommen, den die Landesinitiative Projekt Zukunft in der Wettbewerbsreihe „Made to create“ nun schon zum dritten Mal ausgelobt hat.


Zum Hintergrund:
Berlin hat aufgrund seiner Dichte an Modeschulen ein enormes Potenzial an Designnachwuchs und Talenten. Die Qualität der Kollektionen sowie die Anzahl qualifizierter Absolventinnen und Absolventen hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Mehrere meiner Kundinnen und Kunden haben an diesem Wettbewerb teilgenommen, den die Landesinitiative Projekt Zukunft in der Wettbewerbsreihe „Made to create“ nun schon zum dritten Mal ausgelobt hat.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span id="more-1711"></span></p>
<p class="MsoNormal">Zum Hintergrund:</p>
<p class="MsoNormal">Berlin hat aufgrund seiner Dichte an Modeschulen ein enormes Potenzial an Designnachwuchs und Talenten. Die Qualität der Kollektionen sowie die Anzahl qualifizierter Absolventinnen und Absolventen hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, dies zeigen die vielen Auszeichnungen des Modenachwuchses in nationalen und internationalen Wettbewerben.<br />
Viele der Absolventen wagen nach dem Studienabschluss den Schritt in die Selbstständigkeit. Nur selten sind ausreichend finanzielle Mittel für den Aufbau des eigenen Modelabels vorhanden, häufig werden die ersten Jahre durch Nebentätigkeiten oder familiäre Zuschüsse finanziert. Auch fehlt es in der Regel an betriebswirtschaftlichem Know-how sowie einer begleitenden Unterstützung bei der Existenzgründung.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am 9. Juli nun zeigten die TOP 5 Label im Rahmen der Fashion Week ihre Frühjahr/Sommer-Kollektion im Rahmen einer Modenschau. Die hochkarätig besetzte Jury unter dem Vorsitz von Christiane Arp (Chefin der deutschen Vogue) traf dann folgende Entscheidung:</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Den mit 25.000 € Preisgeld dotierten ersten Preis gewann der Berliner Designer Michael Sontag. Seine Kollektionen stehen für Schnittraffinessen, ein ausgeprägtes Farbverständnis und ein in sich stimmiges Kollektionskonzept. Nicht nur die Jury hält ihn für „einen der interessantesten Mode-Newcomer in Deutschland“.</p>
<p>„A duo to watch“: Den mit 15.000 € Preisgeld dotierten zweiten Preis sicherten sich die Designerinnen von Perret Schaad, die mit ihrem spielerischen Umgang mit Schnitten, überraschenden Brüchen und der schlichten Eleganz ihrer Kollektionen bereits als „Töchter von Jil Sander“ gehandelt werden.</p>
<p>Den dritten Preis (10.000 € Preisgeld) gewann Vladimir Karaleev. Seine Kollektionen stehen für einen puristisch–avantgardistischen Stil, zeigen außergewöhnliche Schnittführungen und sind erfrischend eigenständig. Die Jury meint dazu, „Vladimir Karaleev definiert klassische Couture neu“.</p>
<p>Die Designerinnen Eugenie Schmidt und Mariko Takahashi von schmidttakahashi wurden mit einem Sonderpreis in Höhe von 2.500 € für ihr Projekt „Reanimation - Wiederbelebungsmaßnahmen“ in der Kategorie Green/Sustainable Fashion ausgezeichnet. Ihre Arbeit basiert auf der Idee, gebrauchte Kleidung für neue Mode-Kollektionen zu verwenden und gleichzeitig die „Geschichte“ der Kleidungsstücke mittels RFID-Tags zu dokumentieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Neben anderen Leistungen erhalten die drei Gewinner ein Coaching des KCC Kreativ Coaching Center mit einem Umfang von jeweils 40 Stunden.</p>
<p class="MsoNormal">Herzlichen Glückwunsch!</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Berlin, den 9. August 2010</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Irrungen und Wirrungen bei Gesprächen mit Bewerbern III</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/08/02/irrungen-und-wirrungen-bei-gesprachen-mit-bewerbern-iii/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 23:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Inke Schulze-Seeger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinen letzten beiden Beiträgen vom 5. Juli und 19. Juli habe ich auf Effekte hingewiesen, die Ihre Beurteilung von Bewerbern beeinflussen können und dazu führen, dass sie falsch ist. Das wollen wir uns jedoch nicht all zu oft leisten, denn unterm Strich ist es nicht nur ärgerlich, den falschen Bewerber eingestellt zu haben, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinen letzten beiden Beiträgen vom <a href="http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/07/05/irrungen-und-wirrungen-bei-gesprachen-mit-bewerbern-i/">5. Juli</a> und <a href="http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/07/19/irrungen-und-wirrungen-bei-gesprachen-mit-bewerbern-ii/">19. Juli</a> habe ich auf Effekte hingewiesen, die Ihre Beurteilung von Bewerbern beeinflussen können und dazu führen, dass sie falsch ist. Das wollen wir uns jedoch nicht all zu oft leisten, denn unterm Strich ist es nicht nur ärgerlich, den falschen Bewerber eingestellt zu haben, sondern auch zweitaufwendig und teuer. Um die Serie zu vervollständigen, möchte ich Ihnen heute weitere Effekte vorstellen. Damit sollten Sie gut gerüstet in die nächsten Bewerbergespräche starten.<span id="more-1617"></span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Projektion</strong></p>
<p><span>In der Beurteilung eines Bewerbers können wir dazu neigen, unsere eigenen Eigenschaften, unser eigenes Stärkenprofil als Maßstab anzusetzen. Wenn man beispielsweise selbst ein zuverlässiger Mensch ist, achtet man sehr genau darauf, wie zuverlässig ein Bewerber bei den ihm übertragenen Aufgaben vorgehen wird. Und dies auch, wenn Zuverlässigkeit für die ausgeschrieben Stelle gar nicht vordergründiges Eignungskriterium ist. Dieses Gesetz gilt vor allem für solche Fähigkeiten, deren Wertigkeit in unserem eigenen Leben besonders hoch angesiedelt ist.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Kongruenz-Effekt</strong></p>
<p><span>Ist Ihnen im Bewerbergespräch oder auf einer Party schon einmal ein Mensch begegnet, der an der gleichen Uni wie Sie studiert hat? Ist er oder Sie nicht von vornherein sympathisch? Ein ähnlicher Effekt wie der Projektionseffekt ist der so genannte Kongruenz-Effekt. Er beschreibt die positivere Bewertung desjenigen, der viele Ähnlichkeiten mit uns selbst aufweisen. Ein Mensch, der in ähnlichem Stil gekleidet ist wie ich, ist mir sympathischer, als jemand der Anhänger einer völlig anderen Modeströmung ist.Selbstverständlich sagt all dies nichts über die tatsächliche Leistungsfähigkeit Bewerbers aus.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Falsche Verknüpfungen</strong></p>
<p><span>Ein Mensch der ein wenig nachlässiger gekleidet ist, ist nicht unbedingt auch ein schlampiger Mitarbeiter. Oftmals bilden wir aber aufgrund solcher Eigenschaften ungewollt Rückschlüsse auf anderes. (</span><a href="http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/07/05/irrungen-und-wirrungen-bei-gesprachen-mit-bewerbern-i/">Siehe auch Halo Effekt</a><span>).</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Vorwissen und Vorurteile</strong></p>
<p><span>Wie lautet der Name des schlimmsten Menschen, dem sie je begegnet sind? Wie heißt der Mensch, der ihnen in ihrem Leben bisher am meisten wehgetan hat? Wird ihnen klar, worum es sich bei diesem Effekt handelt? Ein Mensch der so heißt (oder so aussieht) wie ihr schlimmster Feind, hat es schwerer, Ihnen als kompetent oder sympathisch zu erscheinen. Wenn ihnen im Kindergarten immer wieder ein Mädchen namens Karin die Sandkuchen kaputtgemacht, während Susi ihnen immer welche geschenkt hat, denken sie anders über eine Karin als über eine Susi. Wer so heißt wie ihre Geliebte oder ihr Geliebter ist nur schwer als wirklich unfähig einzustufen.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Recency- und Primacy-Effekt</strong></p>
<p><span>Die relativ hohe Merkfähigkeit für Dinge am Anfang eines Gespräches, wird als „Recency-Effekt“ bezeichnet. Das liegt unter anderem daran, dass die Kapazität des menschlichen Kurzzeitgedächtnisses begrenzt ist. </span></p>
<p><span> Das kann sich auch auf Bewerbereigenschaften beziehen. Die Erinnerung von Merkmalen hängt zu einem gewissen Teil von der Reihenfolge ab, in der man sie angeboten bekommt. Dabei werden die Informationen, die am Anfang und am Schluss stehen, besonders gut behalten. Die genannten &#8220;Primary-&#8221; und &#8220;Recency-Effekte haben eine unmittelbare praktische Bedeutung für ihre Bewerbergespräche. Wenn sie sich im Verlauf des Interviews keine Notizen machen, sind sie bei der anschließenden Beurteilung des Bewerbers allein auf die Gedächtnisspuren angewiesen, die aufgrund der Position im Gesprächsverlauf jedoch verschieden tief sind.</span></p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Vergessen</strong></p>
<p><span>Das Vergessen sollte insofern berücksichtigt werden, als dass sie sich neben den gemacht Notizen auch vornehmen, die Auswertung des Gespräches unmittelbar nach dem Interview durchzuführen. Je länger sie mit der Auswertung warten, desto mehr Informationen gehen verloren oder werden durch andere Effekte im Nachhinein verfälscht. Bestes Beispiel hierfür ist die Erfahrung, die Sie gemacht haben, wenn Sie mehrere Bewerbergespräche hintereinander mit jeweils kurzen zeitlichen Abständen geführt haben. Nach dem fünften Bewerber kann man sich zum Teil nicht mal mehr an das Gesagte erinnern und es fließt nicht mehr in die Beurteilung mit ein.</span></p>
<p><span>Viel Erfolg bei Ihren nächsten Interviews!</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kommunikation dechiffrieren mit der Transaktionsanalyse (IIa)</title>
		<link>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/07/29/kommunikation-dechiffrieren-mit-der-transaktionsanalyse-iia/</link>
		<comments>http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/07/29/kommunikation-dechiffrieren-mit-der-transaktionsanalyse-iia/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 23:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Häfelinger</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Personal]]></category>

		<category><![CDATA[Psychologie, Erfolg & Motivation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Beitrag habe ich Ihnen das Struktur-Modell der Ich-Zustände vorgestellt, mit dem die Kommunikation einer einzelnen Person analysiert werden kann. Im heutigen Beitrag geht es um das Funktionsmodell, das sich mit der beobachtbaren Interaktion zweier Menschen befasst.
Das Funktionsmodell der Kommunikation
Zentraler Ansatz der Transaktionsanalyse ist es, über die (Beobachtung von) Transkationen etwas über die Beziehungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Der erste Teil der Darstellung der Transaktionsanalyse" href="http://www.unternehmercoaches.de/blog/2010/07/15/kommunikation-dechiffrieren-mit-der-transaktionsanalyse-i/" target="_blank">letzten Beitrag </a>habe ich Ihnen das Struktur-Modell der Ich-Zustände vorgestellt, mit dem die Kommunikation einer einzelnen Person analysiert werden kann. Im heutigen Beitrag geht es um das Funktionsmodell, das sich mit der beobachtbaren Interaktion zweier Menschen befasst.</p>
<h2><span id="more-1674"></span>Das Funktionsmodell der Kommunikation</h2>
<p>Zentraler Ansatz der Transaktionsanalyse ist es, über die (Beobachtung von) Transkationen etwas über die Beziehungen von Menschen herauszuarbeiten.</p>
<p>Ausgehend von den Ich-Zuständen des Strukturmodells wird das von innen (selbst) und außen (durch andere) erlebbare Verhalten als Ausdruck dieser Ich-Zustände aufgefasst. In diesem wechselseitigen Ausdruck - den Transaktionen - spiegelt sich für die Transaktionsanalytiker die Beziehungen zwischen den Personen wider.</p>
<h3>Die Transaktion</h3>
<p>Als eine &#8220;Transaktion&#8221;, die es im Rahmen der Transaktionsanalyse zu analysieren gilt, wird jeweils eine sprachliche und/oder eine körpersprachliche Äußerung einer Person und die direkte Reaktion des Gegenübers darauf bezeichnet. Um das Verhalten einem der genannten Ich-Zustände zuzuordnen, wird nach Indizien für ein typisches Verhalten gesucht. Diese im Folgenden dargestellten Indizien habe ich weitgehend der <a title="Die Seite von Werner Stangl zur Transaktionsanalyse" href="http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/KOMMUNIKATION/Transaktionsanalyse.shtml" target="_blank">Seite von Werner Stangl</a> entnommen. Wer sich tiefer gehend für die Transaktionsnalyse interessiert, sollte sich ohnehin dort mal umschauen.</p>
<table border="1" cellspacing="0" cellpadding="0" width="520">
<tbody>
<tr>
<td width="40" valign="top">Ich-Zustand</td>
<td width="160" valign="top">allgemein</td>
<td width="160" valign="top">körperlich</td>
<td width="160" valign="top">sprachlich</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" valign="top">Eltern</td>
<td width="160" valign="top">unreflektierte klischeehafte   Äußerungen, Vorurteile, Passivität, unreflektierte Befolgung von Regeln</td>
<td width="160" valign="top">Dazu gehört (typisch elterliche) <strong>wertendes   Verhalten</strong> wie z.B. einem anderen den Kopf zu tätscheln, Stirnrunzeln,   Augenbrauen hochzuziehen oder Hände-über-dem-Kopf- zusammenschlagen.</p>
<p>Da sich im Eltern-Ich eines   Menschen besondere Eigenarten des elterlichen Verhaltens manifestieren,   können die körperlichen Indizien sehr unterschiedlich sein.</td>
<td width="160" valign="top"><strong>wertende Urteile </strong>über andere   Menschen, die automatisch ohne Überlegung ausgesprochen werden.</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" valign="top">Erwachsen</td>
<td width="160" valign="top">Das Erwachsenen-Ich äußert sich   nur, nachdem es nachgedacht hat. Wertungen die von ihm vorgenommen werden,   sind reflektiert und enthalten eine innere Logik</td>
<td width="160" valign="top">aufmerksames <strong>Zuhören</strong> während   einer Transaktion. Ihr Gesicht ist offen und direkt dem Gesprächspartner   zugewandt..</td>
<td width="160" valign="top">Es fallen v.a. Wörter, die   vorrangig der <strong>Informationsfindung </strong>dienen, wie z.B. was, wo, wie, warum   usw.</td>
</tr>
<tr>
<td width="40" valign="top">Kind</td>
<td width="160" valign="top">Allgemein Muster, die aus dem   Bedürfnis des Kind-Ichs erwachsen, durch Überlegenheitsbekundungen gegenüber   anderen das eigene &#8220;Ich bin nicht o.k.&#8221; zu kompensieren.</td>
<td width="160" valign="top"><strong>Gefühlsäußerungen </strong>jeder Art,   da diese einen großen Teil der Aufzeichnungen des Kindheits-Ich ausmachen.</td>
<td width="160" valign="top">Adjektive, die über <strong>emotionale   Zustände</strong> Auskunft geben wie traurig, glücklich etc. sowie z.B. Ich will,   Ich wünsche oder Wenn ich groß bin&#8230; .</p>
<p>Superlative entspringen ebenfalls   meist dem Kindheits-Ich.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Im nächsten Teil dieses zweiten Beitrags wird es um die Analyse der Transaktionen gehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
</rss>
